Roller Bulls Ostbelgien unterliegen Wiesbaden im DRS-Pokal nur knapp

<p>Die Roller Bulls haben gut gekämpft, zum Sieg reichte es am Ende leider nicht.</p>
Die Roller Bulls haben gut gekämpft, zum Sieg reichte es am Ende leider nicht. | Bild: Gerd Hennen

Hierbei handelte es sich um eine Partie, bei der die ostbelgischen Rollstuhlbasketballer das Trauma des Meisterschaftsspiels vor zwei Wochen aufarbeiten wollten. „Wir hatten gegen Wiesbaden im SFZ einen grottenschlechten Tag, für den ich mich stellvertretend für das gesamte Team nochmals bei unseren Fans entschuldigen möchte.

Wiedergutmachung war also angesagt“, meinte Co-Trainer Stefan Veithen. Nach dem ersten Viertel führten die „Dickhäuter“ mit 17:10, doch die Bulls ließen sich durch diesen Rückstand kaum beirren und kontrollierten weitgehend den zweiten Spielabschnitt. Mit einer knappen 30:28-Führung für Wiesbaden ging es in die Halbzeitpause. Nach einem mehr als ausgeglichenen dritten Viertel und einem 12:12 bogen beide Teams auf eine spannende Zielgerade ein. Hier hatten die Wiesbadener knapp die Nase vorn und konnten den Vorsprung bis zum Spielende auf 62:56 ausbauen.

„Wir haben toll gekämpft und guten Basketball geboten. Auch wenn es nicht zum Sieg gereicht hat, haben wir uns in Bezug auf das Meisterschaftsspiel rehabilitieren können. Wir sind auf einem guten Weg und müssen nun Konstanz in unser Spiel bringen, um in den kommenden Spielen weitere Punkte einzufahren. Das wird gegen die ganz Großen der Serie sicherlich schwierig“, bemerkte Stefan Veithen nach dem Spiel.

Bereits am kommenden Wochenende treten die Bulls die Reise nach Lahn-Dill an, bevor dann am 23. November das nächste Heimspiel gegen Hannover im Hexenkessel des SFZ steigen wird. (gh)

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment