Tubize wird somit zum „Epizentrum“ des belgischen Fußballs. Neben einem neuen Verwaltungsgebäude werden vier neue Rasenplätze, ein Kongresszentrum und neue Kabinenkomplexe gebaut. Zudem wird die bereits bestehende Zuschauertribüne vergrößert. Sie soll in Zukunft 2.500 Fans einen Platz bieten.

Auf lange Sicht sollen die Nachwuchsmannschaften der Roten Teufel ihre Spiele dort austragen. „Wir wollen gegen 2022 eine der tonangebenden Föderationen in Europa sein“, versprach Peter Bossaert, der CEO des Verbandes.


Seinen 125. Geburtstag sieht der belgische Fußballverband ebenfalls als ideale Möglichkeit, um seinen eigenen Stil aufzufrischen. Eine Generalüberholung kriegt das bestehende Logo des Fußballverbandes. „Dabei geht es weniger um eine radikale Revolution, sondern um eine Evolution. Die drei Hauptelemente des alten Logos – Krone, Kranz und die belgischen Farben – bleiben erhalten“, heißt es. Der bisherige Schriftzug „URBSFA“ wird durch ein international klingendes „Royal Belgian Football Association“ ersetzt. Im Internet bzw. bei den Fans sorgte besoders das neue Logo des Fußballverbandes, das auch die neuen Trikots der Roten Teufel zieren wird, für wenig Begeisterung. Kommentare wie „dieses Logo ist ein Desaster“ gehörten dabei zu den harmlosen Reaktionen.


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