David Goffin und Elise Mertens verbessern sich in der Weltrangliste

<p>David Goffin verbessert sich durch seine Halbfinalteilnahme in Tokio auf Platz 14 der Weltrangliste.</p>
David Goffin verbessert sich durch seine Halbfinalteilnahme in Tokio auf Platz 14 der Weltrangliste. | Foto: afp

In der vergangenen Woche war Goffin erst im Halbfinale des ATP-Turniers in Tokio an Branchenprimus Novak Djokovic gescheitert. Der Serbe hatte sich mit 6:3 und 6:4 gegen den Belgier durchgesetzt. Die Punkte, die mit dem Erreichen der Vorschlussrunde einhergehen, sorgen für eine Verbesserung von einem Rang. Damit ist Goffin 14.

In den Top Ten ändert sich nichts im Vergleich zur Vorwoche. Djokovic führt weiterhin vor dem Spanier Rafa Nadal und Altmeister Roger Federer aus der Schweiz. Es folgen US-Open-Finalist Daniil Medvedev aus Russland und der Österreicher Dominic Thiem.

Wenige Wochen vor dem ATP-Finale in London, zu dem die besten acht Spieler der Saison eingeladen werden, liegt Goffin im Jahresranking auf dem neunten Platz. Bis dahin ist noch eine Vielzahl an Punkten zu vergeben. In dieser Woche findet das Shanghai-Masters in China statt. Ende Oktober steht dann das letzte Masters-Turnier des Jahres in Paris an. In der momentanen Form ist Goffin zuzutrauen, dass er bei den anstehenden Turnieren die nötigen Punkte holt, um das Ticket für London zu lösen. Seine direkten Konkurrenten im Kampf um die Teilnahme am Saisonfinale sind Roberto Bautista Agut (Spa/ATP 10), Alexander Zverev (D/ATP 6), Matteo Berrettini (I/ATP 13), Kei Nishikori (Jap/ATP 8), Gaël Monfils (F/ATP 11) und Fabio Fognini (I/ATP 12).

Elise Mertens wieder unter den ersten 20

Belgiens Nummer eins bei den Damen, Elise Mertens, kehrt indes in die Top 20 zurück. In der vergangenen Woche war die 23-Jährige zwar bereits in der zweiten Runde des WTA-Turniers von Peking gegen US-Open-Champion Bianca Andreescu (WTA 5) ausgeschieden, dennoch konnte sie sich im aktuellen Ranking um vier Plätze verbessern. Mertens findet sich auf Rang 19 wieder. Zweitbeste Belgierin ist Alison Van Uytvanck auf Platz 44.

Auch an der Spitze der Damenweltrangliste ändert sich nichts. Ashleigh Barty aus Australien verteidigt den Platz an der Sonne vor der Tschechin Karolina Pliskova. Dritte ist die japanische Peking-Siegerin Naomi Osaka, die mit der Ukrainerin Elina Svitolina (WTA 4) die Plätze tauscht. (belga/svm)

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