Die französische Sport-Tageszeitung „L´Équipe“ hat am Mittwoch mit einem durchaus originellen Cover des am Dienstagmorgen verstorbenen Albert Uderzo gedacht.
Die Testmittel, um eine Infektion mit dem Coronavirus nachzuweisen, sind laut Föderalstaat weiterhin knapp. Ärzte und Patienten werden deswegen weiter dazu aufgefordert, sich an das seit einigen Wochen etablierte telefonische Diagnoseverfahren zu halten.
Die Absagen im Motorsport gehen weiter. Jetzt sind auch die 37. Rallye de Wallonie (1.-3. Mai) und die 44. Sezoensrally (16. Mai), vierter und fünfter Lauf der Rallye-Landesmeisterschaft (BRC), den strengen Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus zum Opfer gefallen.
Das Coronavirus setzt den USA schwer zu. Die Wirtschaft leidet enorm. Nun haben sich Demokraten und Republikaner auf ein mächtiges Paket geeinigt, um die Konjunktur zu stützen.
Der Mord am saudischen Journalisten Khashoggi in Istanbul war nach Darstellung Riads nicht geplant. Die türkische Staatsanwaltschaft kommt nun zu einem anderen Schluss. Hauptverdächtig sind aus deren Sicht zwei Vertraute des saudischen Kronprinzen.
Das Champions-League-Spiel zwischen Atalanta Bergamo und dem FC Valencia (4:1) am 19. Februar schlägt als möglicher Katalysator der Corona-Pandemie in Norditalien und Spanien weiter hohe Wellen.
Kaleido Ostbelgien ruft alle Eltern dazu auf, ihre Kinder weiterhin impfen zu lassen und die angebotenen Impftermine wahrzunehmen. „Auch und besonders in dieser Zeit sind Impfungen enorm wichtig“, hieß es in einer Pressemitteilung.
Viele Menschen durchleben gegenwärtig aufgrund der Coronavirus-Epidemie schwere Zeiten, für die es kein Drehbuch gibt. Die derzeitige Krise wirft bei Unternehmern, Selbstständigen und Geschäftsinhabern viele Fragen auf und stellt die Wirtschaft vor vollkommen neue Herausforderungen.
Handball-Zweitdivisionär KTSV Eupen hat einen großen Transfercoup gelandet und einen alten Bekannten zurück an den Stockbergerweg geholt: Damian Kedziora kehrt nach neun Jahren in Bocholt zurück in die Heimat.
Die sogenannten CliniClowns statten eigentlich den ostbelgischen Krankenhäusern und Seniorenheimen regelmäßig einen Besuch ab, um dort Patienten – egal ob groß oder klein – zum Lachen zu bringen. Wie gesagt eigentlich.
Wegen der Grenzkontrollen im Zuge der verschärften Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus ergeben sich gerade in einer Grenzregion wie Ostbelgien zahlreiche Fragen. Die Behörden versuchen, eine Antwort darauf zu geben. Allerdings ändern sich die verfügbaren Infos beinahe im Stundentakt.
Der große Teil der Infizierten spürt nichts oder nur wenig. Andere Betroffene sterben. Beim neuen Coronavirus variieren die Krankheitsverläufe stark. Über Anhaltspunkte und Warnsignale.
Entgegen dem Trend der vergangenen Tagen ist in Belgien die Zahl der gemeldeten Krankenhauseinweisungen von Coronapatienten in den letzten 24 Stunden stark angestiegen. Dies ist den jüngsten Zahlen des Gesundheitsinstituts Sciensano zu entnehmen.
Der im Kampf gegen das Coronavirus verabschiedete Erlass vom 23. März sieht Ladenöffnungszeiten von 7 Uhr bis maximal 22 Uhr vor, während gesetzlich 8 bis 20 Uhr festgelegt sind - außer an Freitagen oder Vorabenden von Feiertagen (bis 21 Uhr). Dieser Erlass hat für Nervosität bei den Gewerkschaften gesorgt, die eine „Lobby des Einzelhandelsverbandes Comeos“ anprangern. FGTB-Präsident Robert Vertenueil spricht von einer „Provokation“.
Vröher johf et äen die meest Jemehnen hej äen d‘Jäjend, all Johrs e bestömmt Quantum Brandholz vörr jedder Huhshalt, ä Rochert sahn se höck noch d‘Klofter (en alt dütsch Raummohss).