Die ESC-Teilnahme Israels bleibt umstritten. Die Veranstalter ergriffen zwar Maßnahmen gegen eine Politisierung des Wettbewerbs, doch das reicht dem in den Niederlanden für den ESC verantwortlichen TV-Sender nicht.
Kulinarische Spitzenküche auf Schienen: Ab Freitag, 28. August, rollt die „Tram Experience“ wieder durch Brüssel. Auch in der neuen Saison servieren renommierte Köche ihre Menüs an Bord der Straßenbahn. Mit dabei ist diesmal auch Ricarda Grommes vom St.Vither Sternerestaurant Quadras.
Autofahrer müssen ab Dienstag an belgischen Tankstellen wieder tiefer in die Tasche greifen. Die staatlich festgelegten Höchstpreise für Benzin steigen erneut. Super 95 (E10) verteuert sich um drei Cent auf maximal 1,966 Euro pro Liter. Damit erreicht der Preis den höchsten Stand seit drei Monaten. Das teilte das föderale Wirtschaftsministerium am Montag mit.
Trauer um Klaus-Michael Kühne: Der Unternehmer und Investor des Hamburger SV ist im Alter von 89 gestorben. Das bestätigte das Unternehmen Kühne+Nagel. Demnach sei der Manager in der Nacht zu Montag in Schindellegi/Schweiz verstorben. „Die Nachricht vom Tod von Klaus-Michael Kühne macht uns alle tief betroffen“, sagte Stefan Paul, CEO der Kühne+Nagel International AG.
In wenigen Sekunden hinterlässt ein Erdbeben am 24. August 2016 in Amatrice Zerstörung. Etwa 300 Menschen kommen in der Region ums Leben. Zehn Jahre später geht der Wiederaufbau nur schleppend voran.
Sébastien Ogier hat seinen schweren Unfall bei der Rallye Finnland körperlich offenbar gut weggesteckt. Rund drei Wochen nach dem Crash blickt der achtmalige Weltmeister am Rande der Rallye Paraguay (27. bis 30. August) auf den Moment zurück – und erklärt erstmals genauer, wie es zu dem Abflug kam.
Ein nächtliches Treffen von 40 bis 50 teils maskierten Personen in der Lontzener Industriezone, ein Trickdiebstahl und mehrere Einsätze wegen alkoholisierter Personen: Für die Polizeizone Weser-Göhl gab es am Wochenende einiges zu tun. Zudem wurde eine Motorradfahrerin bei einem Verkehrsunfall in Walhorn verletzt.
Der Großbrand im Hohen Venn beschäftigt die Einsatzkräfte weiterhin. Am Sonntag waren nach Angaben des Lütticher Provinzgouverneurs Hervé Jamar (MR) noch rund 140 bis 160 Menschen verschiedener Dienste im Einsatz. An mehreren Stellen flammte das Feuer erneut auf – vor allem im östlichen Bereich des Brandgebiets.
Im Iran-Krieg wird aktuell nicht gekämpft. Washington will Teheran wirtschaftlich in die Knie zwingen. Der Iran gibt sich selbstbewusst - und droht den USA und ihren Verbündeten mit Konsequenzen.
Die Schulden der Deutschsprachigen Gemeinschaft sind für Freddy Cremer kein Grund, den eingeschlagenen Kurs grundsätzlich infrage zu stellen. Der ProDG-Fraktionsvorsitzende verteidigt die Investitionspolitik der Mehrheit, sieht vorerst keinen Bedarf für ein weiteres Sparpaket und weist die Kritik der Opposition zurück. Im Interview spricht er außerdem über die Raumordnung, die Folgen föderaler Reformen für die Gemeinden und die künftige politische Vertretung der Deutschsprachigen auf föderaler Ebene.
Wenn am Montag die Schulen in der Französischen Gemeinschaft wieder ihre Türen öffnen, beginnt das neue Schuljahr unter denkbar angespannten Vorzeichen. Die Sommerferien haben den Konflikt zwischen Lehrern, Gewerkschaften und der Regierung aus MR und Les Engagés nicht entschärft. Nach monatelangen Protesten ist die Wut zwar vorerst von den Schulhöfen verschwunden. Beigelegt ist der Streit aber keineswegs.
Mehr als 2,5 Tonnen bleihaltige Angelgewichte haben Taucher allein an zwei Schiffswracks vor der belgischen Küste aus der Nordsee geborgen. Eine neue Untersuchung des Flämischen Meeresinstituts (VLIZ) warnt vor den Folgen des giftigen Schwermetalls für die Meeresumwelt, wie die Zeitung „L’Avenir“ schreibt. Gleichzeitig bereitet die EU ein schrittweises Verkaufsverbot für bleihaltige Gewichte und Köder beim Angeln vor. Wie das VLIZ mitteilte, wurden zwischen 2019 und 2022 insgesamt 8.177 Bleigewichte von zwei Schiffswracks entfernt. Die beiden Wracks liegen seit 1906 beziehungsweise 1912 auf dem Meeresgrund, rund 30 Kilometer vor Nieuwpoort.
Das Pensionssparen dient nicht nur der privaten Altersvorsorge. Mit dem Geld werden auch Unternehmen finanziert – und zwar weit stärker in Belgien und Europa als bei weltweit anlegenden Indexfonds. Genau diese regionale Ausrichtung begrenzt jedoch die Renditechancen und steht deshalb im Mittelpunkt der Reformdebatte.
Die Hockey-Nationalmannschaft der Herren ist bei den Heim-Weltmeisterschaften ausgeschieden. Ein Sieg gegen Spanien war Pflicht, doch kamen die Red Lions am Sonntagabend in Wavre nicht über ein 1:1 hinaus und verpassten damit das Halbfinale.
Keine Tore, keine Punkte: Absteiger Eupen und Aufsteiger Weywertz haben in der 1. Provinzklasse einen Fehlstart hingelegt. Der FC geriet in Hannut gar mit 0:4 unter die Räder, der KFC kehrte mit leeren Händen aus Faimes zurück (0:2).
Club Brügge hat auch am dritten Spieltag der 1. Division seine weiße Weste gewahrt. Im Stadtderby gegen Cercle setzte sich der Spitzenklub knapp mit 1:0 durch und steht damit ebenso wie Charleroi bei neun Punkten. Für das spektakulärste Spiel des Wochenendes sorgten derweil Antwerpen und Genk: Der „Great Old“ machte in der Schlussphase einen 1:4-Rückstand noch wett und rettete ein 4:4.
Fast 2,5 Millionen Landsleute sorgen mit einem Pensionsfonds oder einer Pensionsversicherung zusätzlich fürs Alter vor. Doch ihre Zahl wächst nicht mehr – trotz Steuervorteil und zunehmender Zweifel an der langfristigen Tragfähigkeit der gesetzlichen Pensionen. Vor allem jüngere Anleger entscheiden sich immer häufiger für kostengünstige ETF. Die Föderalregierung will das Pensionssparen deshalb modernisieren, streitet aber noch über den richtigen Weg.