Ein Einbruch mit anschließendem Autodiebstahl, ein durchsuchter Pkw, Vandalismus sowie ein Ladendiebstahl haben die Beamten der Polizeizone Weser-Göhl zu Wochenbeginn beschäftigt.
Beschimpfungen, Drohungen, Schubser: Aggressionen gehören für viele Beschäftigte im Pflege- und Gesundheitssektor zum Arbeitsalltag. Im Jahr 2025 waren vier von zehn Pflege- und Gesundheitsmitarbeitern in Belgien zumindest gelegentlich mit aggressivem Verhalten von Patienten oder Besuchern konfrontiert. Das geht aus einer Umfrage des externen Dienstes für Prävention und Arbeitsschutz, Idewe, hervor, die am Dienstag anlässlich des Internationalen Tags der Pflege veröffentlicht wurde.
Das Verkehrssicherheitsinstitut Vias fordert, dass Belgien so schnell wie möglich Speicheltests anschafft, mit denen Ketamin bei Verkehrskontrollen nachgewiesen werden kann. Anlass ist eine Abstimmung in der Kammer, bei der Ketamin im Straßenverkehr ausdrücklich unter Strafe gestellt werden soll.
Ein Mann aus Henri-Chapelle, der bis vor Kurzem als Funktionär in einem Kelmiser Sportverein tätig war, ist vom Berufungsgericht Lüttich wegen schwerer Sexualdelikte an Minderjährigen zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Zudem darf der Mann zehn Jahre lang keiner Tätigkeit mehr nachgehen, die ihn in Kontakt mit Minderjährigen bringt.
Der belgische Staat bringt Anfang Juni erneut Staatsbons auf den Markt. Wie die föderale Schuldagentur am Montag mitteilte, werden am 4. Juni neue Staatsanleihen mit Laufzeiten von einem beziehungsweise acht Jahren ausgegeben.
Bei der Supermarktkette Lidl beginnen in dieser Woche die Gespräche über mögliche Sonntagsöffnungen in Belgien. Die ersten Verhandlungen zwischen Unternehmensführung und Gewerkschaften sollen am Mittwoch starten.
Belgien hat im vergangenen Jahr erneut eine Rekordzahl schwerer Pneumokokkeninfektionen verzeichnet. Das teilte das nationale Referenzzentrum des Gesundheitsinstituts Sciensano am Montag mit. Besonders betroffen sind ältere Menschen.
Die belgischen Fußballfans müssen nicht mehr lange warten: Nationaltrainer Rudi Garcia wird am Freitag um 13.20 Uhr seinen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko bekannt geben. Das teilte der belgische Fußballverband (RBFA) am Montag mit.
Die Special Olympics stehen vor der Haustür – und in den Startlöchern. Mit 35 Athleten startet der Begleitende SportClub Ostbelgien (BSC) in und um Malmedy herum in die Medaillenjagd. „Für die Sportler eine ganz tolle Sache, da reden die das ganze Jahr drüber“, freut sich Betreuer und Trainer Josef Thaeter.
Seit fast einem Jahr studiert der aus Born stammende Jamie Lenz Posaune in Düsseldorf. Im Rahmen seines Studiums ist der 18-Jährige Teil der „Posaunenwerkstatt“ der Robert-Schumann-Hochschule. Gemeinsam mit anderen Posaunenstudenten musiziert er dort in wechselnden Besetzungen. Am vergangenen Sonntag gastierte das Ensemble in der Pfarrkirche Deidenberg.
Mit seinem neuen Roman „Formel Angst“ legt der Kalterherberger Autor Berthold Thoma eine Erzählung über die Grenzen des rationalen Denkens und die existenzielle Kraft menschlicher Erfahrung vor. Das Werk verbindet aktuelle Fragen nach Angstbewältigung, Vertrauen in die Medizin und persönlicher Sinnsuche zu einer tiefgehenden literarischen Reise.
In der jüngsten Samstagausgabe des GrenzEcho hat Chefredakteur Christian Schmitz ein ausführliches Interview mit dem ostbelgischen EU-Abgeordneten Pascal Arimont geführt. Mit Blick auf dieses Interview und die weitere Berichterstattung zu Themen, die direkt oder indirekt mit der EU zu tun haben, fällt sowohl in den Kommentarspalten des GrenzEcho als auch in denen anderer Zeitungen o. Ä. immer wieder eine Sache auf: Viele Menschen sehen das geeinte Europa und die EU nicht mehr als Mehrwert und Zugewinn. Dabei geraten die vielen – teils immensen – Vorteile der Europäischen Union im Alltag häufig aus dem Blick.
Eine ostbelgische Delegation wird sich am Sonntag, 17. Mai, an der nationalen Großdemonstration für Palästina in Brüssel beteiligen. Dazu ruft die Bürgergruppe „Aktiv für Palästina“ gemeinsam mit mehreren internationalen Organisationen, darunter Amnesty International, auf.
Die wirtschaftlichen Herausforderungen für die DG verändern sich: Während der Fachkräftemangel über Jahre hinweg als zentrales Problem der Unternehmen galt, rücken inzwischen weitere Belastungsfaktoren stärker in den Vordergrund. Darüber diskutierten der SP-Abgeordnete Charles Servaty und Beschäftigungsminister Jérôme Franssen (CSP) während der jüngsten Regierungskontrolle im zuständigen Ausschuss des Parlaments der DG (PDG).
Luca Bischoni spricht über eine Zeit, über die viele lieber schweigen. Über Depressionen, Klinikaufenthalte, Medikamente, Suizidgedanken und den Moment, in dem das eigene Leben nicht mehr nur anstrengend ist, sondern nicht mehr tragbar scheint. Der 25-Jährige aus Aachen hat seine Erfahrungen in einem Buch verarbeitet. Am Dienstagabend ist er in Eupen zu Gast.
Mit seinem Jahreskonzert zum Thema „Sagenhafte Orte“ lud der Königliche Musikverein „Eifeltreu“ Lommersweiler das Publikum am vergangenen Samstagabend zu einer musikalisch abwechslungsreichen Reise ein.
Nach drei Etappen, 543 Kilometern und einem heftigen Sturz am Samstag erlebte der Raerener Tim Rex gestern seinen ersten Ruhetag beim Giro d’Italia. Den Auftakt seiner ersten Grand Tour bezeichnete der Profi von Visma – Lease a Bike als „großen Moment“. Bis zum Ziel in Rom am 31. Mai unterstützt der Ostbelgier Topfavorit Jonas Vingegaard.
Die Diskussion über die Kontrolle von Langzeitkranken in Belgien gewinnt weiter an Schärfe. Neue Stichproben des Landesinstituts für Kranken- und Invalidenversicherung (Likiv) zeigen, dass etwa ein Viertel der langfristig arbeitsunfähigen Personen zu Unrecht oder zu lange Krankengeld bezogen hat. Die Zahlen setzen die Krankenkassen zunehmend unter Druck und verschärfen zugleich die politische Debatte über Einsparungen in der sozialen Sicherheit.
Mit neun Teilnehmern der Vereine TTC Astoria Kelmis, TTC Elsenborn, TTC Raeren, TTC Eupen und KTTC Recht-St.Vith war die Deutschsprachige Gemeinschaft beim Top-6-Turnier der Region Verviers am Sonntag in Spa stark vertreten.
Bei einem Arbeitsbesuch im Kabelwerk Eupen hat sich der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont (CSP/EVP) mit der Unternehmensleitung über die aktuellen Herausforderungen der europäischen Kabelindustrie ausgetauscht. Für Arimont ist klar: Der Standort Eupen mit seinen rund 800 Mitarbeitern ist seit Generationen der „Brotschrank von Ostbelgien“ und ein „zentraler Arbeitgeber für die gesamte Region“, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.