Dichter Rauch, eingestürzte Hallenteile und brennender Elektroschrott: Ein Großbrand in einem Gewerbegebiet hat die Feuerwehr in Bergheim bis Sonntagmorgen in Atem gehalten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj verweist bei einem Gespräch mit Journalisten auf Erfolge im Abwehrkampf gegen Russlands Angriffskrieg. Und er erklärt, wo es hapert und warum er keine Wahlen will.
Vincent Kompany ist zum Trainer des Jahres in Deutschland gewählt worden. Der 40-jährige Belgier setzte sich bei der vom Fachmagazin „Kicker“ organisierten Abstimmung mit großem Vorsprung durch. Auch die beiden weiteren Auszeichnungen gingen an den FC Bayern München: Harry Kane wurde Fußballer des Jahres, Giulia Gwinn Fußballerin des Jahres.
Trotz der neuen EU-Regeln will Italien keine Migranten zurücknehmen, die nach der Ankunft an Italiens Küsten bis nach Deutschland gelangt sind. Der rechte Vize-Regierungschef Salvini gibt den Ton vor.
Die iranische Führung schlug die Proteste im Januar brutal wieder. Seitdem werden immer wieder Menschen exekutiert. Die Hinrichtungen sind auf einem Rekordniveau.
Eltern verzweifeln am Familientisch: Was steckt hinter dem Gemüse-Streik und wie entdecken Kinder ihren Geschmack selbst? Eine Psychologin erklärt, was Ess-Stress mit der eigenen Kindheit zu tun hat.
Der Lehrermangel in Flandern ist in diesem Jahr weniger ausgeprägt als in den vergangenen Jahren. Das berichtet die Zeitung „De Zondag“ auf Grundlage von Zahlen des flämischen Arbeitsvermittlungsdienstes VDAB.
Nur rund zwei Drittel der ausländischen Autofahrer, die in Belgien eine Verkehrsstrafe erhalten, bezahlen diese auch. Das berichtet VRT NWS unter Berufung auf Zahlen des föderalen Justizdienstes.
Im Sommer 2022 wurden massenhaft tote Fische in der Oder entdeckt. Nun registrieren polnische Behörden erneut eine Blüte der giftigen Goldalge im Gleiwitzer Kanal, einem Nebengewässer des Flusses.
Mehr als eine Woche nach Ausbruch des Großbrandes im Hohen Venn sind die Einsatzkräfte weiterhin vor Ort. Feuerwehrleute wurden am Samstag unter anderem von den „Panther“-Hubschraubern der Armee und dem Zivilschutz unterstützt. Bei dem Feuer wurden rund 3.000 Hektar des Naturschutzgebiets zerstört, teilten die Dienste des Lütticher Provinzgouverneurs am frühen Samstagabend mit.
Die Preise in belgischen Supermärkten sind bislang nur moderat gestiegen. Doch in den kommenden Wochen könnte sich die Lage ändern. Höhere Energie- und Rohstoffkosten, schlechte Ernten und geopolitische Spannungen könnten Lebensmittel und andere Alltagsprodukte deutlich verteuern, berichtet „La Dernière Heure“.
Mit voller Starpower hat sich der unersättliche Doublegewinner Bayern München auch den ersten Titel der Saison gesichert. Gegen den ewigen Herausforderer Borussia Dortmund setzten die Bayern beim 2:1 (2:0) gleich ein Zeichen und schnappten sich den nach Franz Beckenbauer benannten Supercup.
Erst fehlte der Schiedsrichter, dann ließ Recht Stavelot keine Chance: Zum ersten Mal seit 2019 gelingt der Olympia beim 4:0-Heimsieg der Auftakt in eine Saison. St.Vith lässt beim 1:1 gegen Battice indes Punkte liegen und verliert gleich mehrere Stammspieler verletzungsbedingt.
Die Antwerpener Polizei hat drei Minderjährige festgenommen, die im Verdacht stehen, mit Drogen gehandelt zu haben. Zwei 15-Jährige wurden auf einem Motorroller kontrolliert und hatten offenbar zum Verkauf bestimmtes Kokain bei sich. Auch der 17 Jahre alte Bruder eines der Jugendlichen wurde festgenommen.
Jasper Philipsen hat am Samstag die vierte Etappe der Renewi-Tour gewonnen und damit die Führung in der Gesamtwertung zurückerobert. Der Belgier vom Team Alpecin-Premier Tech setzte sich nach 187,3 Kilometern zwischen Riemst und Bilzen-Hoeselt im Fotofinish gegen Olav Kooij durch.
Zwei Buchstaben liegen bei belgischen Unternehmen derzeit besonders im Trend: „AI“. Immer mehr Firmen nehmen den Hinweis auf künstliche Intelligenz in ihren Namen auf. Das berichtet die Wirtschaftszeitung „De Tijd“ am Samstag auf Grundlage einer eigenen Analyse der Daten aus der Zentralen Datenbank der Unternehmen (ZDU/KBO).
Die hohen Temperaturen dieses Sommers haben das Freizeitverhalten vieler Belgier verändert. Klassische Aktivitäten im Freien verloren Besucher, während Schwimmbäder, Höhlen, Museen, Kinos und klimatisierte Indoor-Angebote stärker gefragt waren. Für die wallonische Tourismusbranche bedeutet das, ihre Angebote und Investitionen zunehmend an Hitzeperioden anzupassen, berichtet die Wirtschaftszeitung „L’Echo“.