Die Saison 2025/2026 der 1. Division sowie der Challenger Pro League stand auch im Zeichen des eskalierten Streits zwischen der Pro League und dem Streaminganbieter DAZN. Nun erklärt der TV-Rechtehalter, auch mindestens die kommende Spielzeit in die belgischen Wohnzimmer übertragen zu wollen.
Der BBC Eupen muss weiter um den Klassenerhalt bangen. Die 71:73-Niederlage gegen Atlas Jupille C hat zur Folge, dass das Team von Coach Bernard Deplus am kommenden Wochenende zwei Relegationsspiele gegen die beiden Zwölftplatzierten der anderen P3-Serien bestreiten muss.
Die Neugestaltung der Unterstadt geht in die letzte Phase. Der Eupener Stadtrat hat am Montag festgelegt, wie der Verkehr künftig in diesem Bereich rollen wird. Künftig gilt im gesamten Viertel eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.
Dem von Paris Saint-Germain an die AS Eupen verliehenen Yoram Zague steht mächtig Ärger ins Haus: Weil er während seiner Zeit in Kopenhagen mit über 100 km/h in einer 50er-Zone ertappt wurde, verurteilte ein Gericht den Verteidiger nun zu 20 Tagen Gefängnis.
Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Karneval Eupen-Kettenis (AGK), Vertretern der Traditionsvereine und des Gemeindekollegiums soll ein Regelwerk erstellen, in dem die Bedingungen für das Amt des Karnevalsprinzen in Eupen festgelegt werden. Das erklärte Bürgermeister Thomas Lennertz (CSP) am Montag im Stadtrat.
Nicht zu ihrem Verfahren vor dem Eupener Strafgericht erschienen waren drei italienischstämmige Männer aus dem Großraum Köln, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig alkoholische Getränke und Kaffee von Belgien nach Deutschland eingeführt zu haben, ohne die fälligen Akzisen zu zahlen.
Das Gebäude am Kaperberg hat in den vergangenen Jahrzehnten viele Gesichter getragen. Von 1973 bis 2013 tagte hier das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Dann zog es aus, das Gebäude stand vor einer neuen Bestimmung. Am Dienstag wurde diese Bestimmung offiziell besiegelt: Mit einer feierlichen Einweihung eröffnete das Staatsarchiv in Eupen seinen neuen Gebäudekomplex am Kaperberg 8.
Frühaufsteher sind klar im Vorteil, wenn am Sonntag, 26. April, in Maldingen wieder gewandert wird. Bereits ab 7 Uhr morgens können sich die ersten Teilnehmer auf die Strecken begeben, der letzte Start ist um 15 Uhr vorgesehen. Damit bietet die Dorfgruppe Maldingen ein großzügiges Zeitfenster, das sowohl ambitionierten Wanderern als auch gemütlichen Spaziergängern entgegenkommt.
Im Wettbewerb um Kundinnen und Kunden geht die Supermarktkette Delhaize neue Wege: Mit dem Abo-Modell „SuperPlus Families“ will das Unternehmen gezielt mehr Kaufkraft und gesündere Ernährung fördern.
Welche Chancen hat der Wal? Angestrengt arbeiten Menschen am erneut festsitzenden Buckelwal vor Poel. In Trockenanzügen im Wasser, mit Spül- und Saugtechnik. Der Wasserstand erschwert die Lage.
Wenige Wochen vor der nächsten Ausgabe des Eurovision Song Contest (ESC) wächst der Protest: Mehr als 1.100 Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa rufen in einem offenen Brief zum Boykott des Wettbewerbs 2026 auf. Auch 38 belgische Musiker haben die Initiative unterzeichnet.
Der Arbeitskonflikt bei Bpost dauert weiter an. Auch am Dienstag legten Teile der Belegschaft die Arbeit nieder – mit spürbaren Folgen für die Zustellung im ganzen Land.
Häusliche Gewalt betrifft weit mehr Menschen, als offizielle Zahlen vermuten lassen. Für Fachkräfte bedeutet der Umgang damit oft eine Gratwanderung zwischen Schutz, Vertrauen und rechtlichen Grenzen. Eine Weiterbildung setzt genau hier an und soll die ostbelgischen Akteure, Sozialarbeiter und Vereinigungen dabei unterstützen, auf dem Feld bestmögliche Hilfestellung leisten zu können.
Millionenfach gedruckt, verschickt und bezahlt: Während Verwaltung und Politik seit Jahren die Digitalisierung vorantreiben, zeigt ausgerechnet die Fahrzeugbesteuerung in der Wallonie ein anderes Bild. Die ostbelgische Regionalabgeordnete Christine Mauel (PFF/MR) stellt diese Praxis infrage und fordert ein Umdenken hin zu effizienteren, zeitgemäßen Lösungen.
Die Realität fällt deutlich unspektakulärer aus, als es die Fragestellung vermuten lässt: Während Insolvenzen auf nationaler Ebene in Belgien weiterhin tausende Arbeitsplätze kosten, bleibt ihr direkter Effekt auf den Arbeitsmarkt in der DG vergleichsweise gering. Im vergangenen Jahr gingen dort lediglich 25 Jobs verloren – der niedrigste Stand seit einem Jahrzehnt.