Der föderale Mobilitätsminister Jean-Luc Crucke (Les Engagés) hat den seit Sonntagabend laufenden fünftägigen Bahnstreik als „unvernünftig“ bezeichnet. In der Radiosendung „De Ochtend“ auf Radio 1 erklärte der Minister am Montag, die Zeit für Verhandlungen sei vorbei. „Es gibt eine Zeit für alles, aber die Zeit für Verhandlungen ist nun abgelaufen“, so Crucke.
Elise Mertens ist bei den Australian Open in Melbourne im Achtelfinale ausgeschieden. Die 30-jährige Belgierin, an Nummer 21 gesetzt, unterlag am Montag der kasachischen Weltranglistenfünften Elena Rybakina klar in zwei Sätzen mit 1:6 und 3:6. Die Partie dauerte lediglich 1 Stunde und 17 Minuten.
Es gibt Tore, an die man sich eine ganze Karriere lang erinnert. Mathias Sarlette hat trotz seiner erst 20 Jahre bereits zwei davon erzielt. Mit einem schoss er den RFC St.Vith in die 2. Provinzklasse, das andere war beim 3:1 gegen Honsfeld am Sonntag ein echtes Kunststück.
Die Polizeizone Eifel möchte im Hinblick auf die Karnevalstage daran erinnern, dass es in den fünf Eifelgemeinden einer Genehmigung bedarf für folkloristische Wagen (auf einer festgelegten Strecke des Karnevalsumzugs) und Planwagenfahrten (bspw. für die Fahrt mit Möhnen durchs Dorf).
Zuerst Grönland, dann Afghanistan, dazwischen wieder einmal Zölle. US-Präsident Donald Trump hat in der vergangenen Woche gezeigt, wie seine Außenpolitik funktioniert. Erst die Eskalation: Besitzansprüche auf Grönland, Drohungen, Strafzölle gegen europäische Länder. Dann die Kehrtwende: keine Gewalt, keine Zölle und ein nebulöser „Rahmen“ nach Gesprächen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte.
Sie gelten als tragende Säule des belgischen Sozialstaats – und zugleich als politischer Dauerbrenner. Derzeit stehen die Krankenkassen im Fokus heftiger Kritik, vor allem von liberalen bzw. rechten Parteien. Im Zentrum der Debatte: ihr Vermögen von mehr als sechs Milliarden Euro, ihr besonderer steuerlicher Status und ihre Rolle zwischen sozialer Dienstleistung, Versicherungstätigkeit und politischem Akteur. Kritiker sprechen von ungerechtfertigten Privilegien und Wettbewerbsverzerrung, Verteidiger von einem historisch gewachsenen, effizienten und solidarischen Modell. Was ist dran an den Vorwürfen? Ein Faktencheck.
Die Stadt Eupen treibt laut eigener Mitteilung der Verwaltung den Ausbau der Elektromobilität voran und stellt auf dem Gemeindegebiet inzwischen acht Ladesäulen zur Verfügung.
Die KG Eulenspiegel lädt am Sonntag, 1. Februar, zur Damensitzung in die Sport- und Festhalle Kettenis ein. Das Programm beginnt um 13.11 Uhr (Einlass 11 Uhr). Die Damen dürfen sich freuen auf den Besuch von S.T. Prinz Patrick I. mit seinen Pagen Verena und Fabienne und der LC Jonge.
Ein „jutes Eupener Bier“, das gehört für viele einfach dazu. Auch wenn es seit einigen Jahren nicht mehr in Eupen gebraut wird, ist die Marke für viele weiterhin eng mit der Stadt verbunden. Umso aufmerksamer wird derzeit verfolgt, was über die Zukunft des Biers zu hören ist, auch wenn konkrete Informationen bislang fehlen.
Vom 29. Januar bis zum 1. Februar ist erstmals das Hamburg Ballett zu Gast an der Kgl. Oper der Wallonie zu Lüttich. Zur Aufführung kommt an den vier Tagen das von dem Choreographen John Neumeier nach dem gleichnamigen Roman von Alexander Dumas d.J. geschaffene Ballett „Die Kameliendame“.
„Jede Woche das Gleiche, es ist schrecklich“, sprach der Frust aus Eupens Trainer Andy Malmendier, und selbst Waremmes Coach Thierry Raskin gab zu: „Wir haben den Sieg nicht verdient.“ Doch die Zahlen sprachen einmal mehr gegen den FC, der beim 1:2 den nächsten Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt in der 3. Division Amateure hinnehmen musste – und aufgrund des 3:2-Erfolgs von Houffalize gegen Aubel nun mit sechs Punkten Abstand auf die Konkurrenz am Tabellenende hockt.
Wie die erste Garde (siehe Seite 19) hat auch die U23 der AS Eupen tief in der Nachspielzeit eine Niederlage kassiert. Hatte Raphaël Di Matteo die „Young Pandas“ zehn Minuten vor Schluss noch mit 2:1 in Front gebracht, drehte Mormont den Spieß am Sonntagnachmittag spät noch um.
Der RSC Anderlecht erwischt einen Stotterstart in das neue Jahr: Am Sonntagabend kam der Rekordmeister im eigenen Stadion gegen Tabellenschlusslicht Dender nicht über ein 0:0 hinaus.
Als in Lommel kurz vor dem Anstoß eine schwarze Katze von links nach rechts über den Platz lief, haben sich die Spieler der AS Eupen wohl nichts dabei gedacht. Dass die Fellnase für ostbelgisches Pech sorgte, wäre nach einer verspielten 2:0-Führung ohnehin der falsche Gedanke. Die 2:3-Niederlage hatten sich zu passive Eupener selbst eingebrockt – Gegentore in der 93. und 96. Minute sorgten für einen Rückschlag im Aufstiegskampf.
Der 1. FC Köln hat in der Fußball-Bundesliga einen riesigen Schritt aus der Abstiegszone verpasst. Das Team von Trainer Lukas Kwasniok verlor beim SC Freiburg nach Führung unnötig mit 1:2 (1:1) und liegt durch den Mainzer Sieg nur noch fünf Punkte vor dem Relegationsplatz.
Den Eynattener Herren ist am Samstagabend die Sensation klar verwehrt worden. Sie verloren ihr Nachholspiel gegen Elita Lebbeke deutlich mit 20:42 und starten so mit einer Niederlage ins Kalenderjahr.
Am vergangenen Freitagabend füllte sich das St.Vither Triangel mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Grund dafür war der traditionelle Neujahrsempfang der Aved-IHK Ostbelgien. Ehrengast des Abends war der wallonische Wirtschaftsminister Pierre-Yves Jeholet (MR). Vor allem die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen auf allen Ebenen des Landes standen im Mittelpunkt der Reden.
Die 94. Rallye Monte Carlo endete mit dem sensationellen Triumph von Oliver Solberg (Toyota): Der 24-jährige Schwede schlug bei seiner Rückkehr als WRC-Stammfahrer die routinierten Teamkollegen Elfyn Evans (Wales) sowie Lokalmator und Monte-Rekordsieger Sébastien Ogier. Für den St.Vither Ex-Weltmeister Thierry Neuville (Hyundai) reichte es nur zum fünften Platz.
Zum Auftakt ins neue Jahr hat P2-Spitzenreiter Weywertz die Angriffe aus St.Vith und Rocherath abgewehrt. Bütgenbach und Büllingen trennen sich ohne Sieger. Indes vermeldet Pascal Jost als Honsfelder Trainer Grünes Licht für kommende Saison.
Das Trikot überließ er Gegenspieler Atanas Schernew, dann klatschte Edin Dzeko so halbwegs zufrieden mit seinen neuen Teamkollegen ab. Rund 66 Minuten hatte der neue Star von Schalke 04 zuvor auf der Bank gesessen - dann kam er und jubelte gleich bei seinem Debüt. Der Spitzenreiter holte auch dank eines Treffers des 39-Jährigen einen Zwei-Tore-Rückstand auf und schaffte noch ein 2:2 im Traditionsduell mit dem 1. FC Kaiserslautern.