Denis Crèvecoeur (83.) und Hugo Batalha (90.+3) schmierten Eupen die Butter vom Brot – großartige Auswirkungen auf die Tabelle hatte das allerdings nicht: Klar, die AS konnte ihren Vorsprung nicht weiter ausbauen, allerdings schrumpfte er wegen des 1:1 im Verfolgerduell zwischen Momalle und Verlaine auch nur um einen Zähler.
„Wir hätten zur Pause eigentlich 2:0 vorne liegen müssen, stattdessen stand es 1:1“, bemängelte Trainer Nicolas Collubry nach den Toren von Matteo Filorizzo (32.) und Noah Nicolay (42.). „Danach haben wir ein bisschen so gespielt wie letzte Saison und Mormont zu viel Raum gelassen. Wir wussten, dass Standards ihre Stärke sind und haben uns beim 2:2 trotzdem nicht gut angestellt.“ (tf)

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