„The show must go on“: Diese Floskel gilt auch am Nürburgring. Trotz eines tödlichen Unfalls am Vortag auf der Nordschleife wurde das Qualifikationsrennen zu den 24h am Sonntag weitergeführt. Es gewann der Audi R8 LMS von Haase-Sims-Green.
Jubel noch vor dem letzten Spieltag: Die B-Mannschaft des RFC Raeren-Eynatten hat sich zum Meister der 4. Provinzklasse F gekrönt. Neben dem eigenen 9:1-Kantersieg bei Stavelot B hievte die 2:3-Niederlage von Verfolger Goé in Soiron die Schwarz-Gelben in die P3. Dort treffen sie künftig auf Walhorn, dessen Abstieg nun feststeht. Emmels gelingt das Wunder Klassenerhalt, während Recht sich weiter an den letzten Strohhalm klammert.
Remco Evenepoel hat am Sonntag die 60. Ausgabe des Amstel Gold Race gewonnen. Der Belgier vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe setzte sich nach 255 Kilometern im Sprint einer Zweiergruppe gegen den Dänen Mattias Skjelmose (Lidl-Trek) durch und feierte damit seinen ersten Sieg bei dem niederländischen WorldTour-Klassiker.
Zur Waldbegehehung haben die Gemeinde Raeren und das Forstamt Eupen am Samstag eingeladen. Der Klimawandel zwingt dazu, den Wald neu zu denken und langfristig so umzubauen, dass er zukunftsfest ist und ökonomischen wie ökologischen Anforderungen gerecht wird.
Ein bekanntes Märchen der Gebrüder Grimm steht in diesem Jahr auf dem Programm bei der 33. Aufführung der Kindertheatergruppe und der Elternvereinigung der Grundschule Weywertz. Die Mitwirkenden präsentierten im Saal Thomas an der Kirche in insgesamt sieben Vorstellungen das Theaterstück „Aschenputtel“.
Das Projekt zur Errichtung von fünf Windkraftanlagen in Bernister bei Malmedy hat einen weiteren Rückschlag erlitten. Da innerhalb der vorgeschriebenen Frist keine Entscheidung getroffen wurde, gilt die Genehmigung automatisch als abgelehnt. Das berichtet die Zeitung „La Meuse“.
Im zuständigen Ausschuss des Parlaments der DG (PDG) stand bei der Regierungskontrolle in dieser Woche unter anderem auch der Denkmalschutz auf der Tagesordnung. Dabei ging es nicht nur um den Erhalt einzelner Gebäude, sondern vor allem um die Frage, wie dieser langfristig organisiert, finanziert und für Eigentümer praktikabel gestaltet werden kann.
Im letzten Monat machte die Nachricht die Runde, dass Unterhaltsarbeiten an Wegrändern von Eifeler Straßen unverhältnismäßige Zerstörungen der Vegetation und der Lebensräume verursachten.
Die Ratingagentur Moody’s hat die Kreditwürdigkeit Belgiens herabgestuft – von Aa3 mit negativem Ausblick auf A1 mit stabilem Ausblick. Es ist die niedrigste Bewertung seit Jahrzehnten und gilt als Bestätigung, dass die Regierung De Wever die Staatsfinanzen nicht nachhaltig stabilisiert. Die Entscheidung ist kein plötzlicher Schock, sondern der vorläufigen Höhepunkt einer sich seit Jahren aufbauenden budgetären und politischen Erosion – ein Warnsignal, das sowohl ökonomisch als auch politisch weitreichende Konsequenzen hat. Eine Analyse.
Die Tourismuszahlen an der belgischen Küste sind in den Osterferien stabil geblieben. Nach Angaben der Tourismusagentur Westtoer wurden rund anderthalb Millionen Übernachtungen sowie 1,1 Millionen Tagesgäste gezählt. Damit liegen die Werte leicht unter dem Niveau von 2025, entsprechen aber weitgehend den Zahlen von 2024. „Die Küste erweist sich über das gesamte Jahr hinweg als stabiles Reiseziel mit einer soliden Basis“, erklärte Westtoer-Präsident Jurgen Vanlerberghe.
Ab dem 1. Mai gelten in den föderalen Museen Belgiens neue, vereinheitlichte Vorteilstarife. Das hat Wissenschaftsministerin Vanessa Matz (Les Engagés) angekündigt. Ziel ist es, den Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe transparenter und gerechter zu gestalten. Gleichzeitig erhalten die Einrichtungen mehr Spielraum bei der Festlegung ihrer Eintrittspreise. In vielen Museen steigen jedoch parallel die regulären Ticketpreise.
Die Straße von Hormus kommt nicht zur Ruhe. Zwischen diplomatischen Signalen und militärischen Drohgebärden bleibt die Lage unberechenbar. Auch Belgien muss sich positionieren – vorsichtig, aber entschlossen. Und dennoch bleiben unzählige Fragezeichen.
Wie von Bürgermeister Eugène Wansart in der jüngsten Gemeinderatssitzung angekündigt, wird die N681 an der Talsperrenmauer von Robertville ab dem heutigen Montag vollständig gesperrt. Die Vollsperrung gilt für drei Wochen.
Erich Thönnes leitet künftig sowohl das Exekutivkomitee als auch den Verwaltungsrat der Kabelwerk Eupen AG. Damit hat der Verwaltungsrat den Wunsch von Ritter Alfred Bourseaux umgesetzt, der im März verstorben ist. Erich Thönnes war bereits Präsident des Exekutivkomitees und übernimmt nun zusätzlich den Verwaltungsratsvorsitz.
Wer am Samstagnachmittag die St.Vither Pfarrkirche betrat, musste sich erst einmal umsehen: Wo ist noch ein Platz frei? Viele standen hinten, andere lehnten an den Säulen. Und dann wurde es plötzlich still. Rund 300 junge Stimmen setzten ein, klar, getragen, ohne große Show. Ein Moment, der hängen blieb und bezeichnend für ein harmonisches Wochenende war.
Mehrere Ardennengemeinden bauen ihr Freizeitangebot für Läuferinnen und Läufer weiter aus: Seit vergangenem Samstag steht mit dem Trail Running Haute Ardenne (TRHA) ein neues Netz dauerhaft markierter Trail-Strecken zur Verfügung. Wie die Zeitung „La Dernière Heure“ berichtet, richtet sich das Projekt an Einsteiger ebenso wie an erfahrene Sportler und umfasst insgesamt 15 ausgewiesene Routen in einer Region, die mit ihren Wäldern, Höhenzügen und Tälern ideale Bedingungen für den Trail-Sport bietet.
Die Freude war deutlich spürbar, als Marie-Josée Conrads, Präsidentin der Sing- und Spielgemeinschaft „Frohsinn“ Nidrum, die Besucher zum 65-jährigen Jubiläum im herrlich dekorierten Festsaal Herbrand begrüßte.
Die geplante Steuerreform der Regierung De Wever soll bis 2030 spürbare Entlastungen für Arbeitnehmer bringen. Laut vorläufigen Simulationen des Kabinetts von Finanzminister Jan Jambon (N-VA) wird das Nettoeinkommen aller Beschäftigten steigen – wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß je nach Haushaltsform und Einkommen. Die monatlichen Zugewinne reichen laut Berechnungen der Zeitung „L’Echo“ von 75 bis 283 Euro netto.
Beim Turnier des Boxring Düsseldorf am Flinger Broich haben die beiden Starter des Königlichen Boxrings Eupen mit überzeugenden Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. In einem Programm mit insgesamt 26 Kämpfen standen Elias El-Aouzmani und Tom Docquier für den Eupener Verein im Ring.