Die föderale Polizei will die Grenzkontrollstellen am Brussels Airport während des gesamten Sommers so weit wie möglich besetzen. Das teilte Innenminister Bernard Quintin (MR) am Montag mit.
Das ist bitter: Für Nico Schlotterbeck ist das WM-Turnier nach einer Sprunggelenksverletzung frühzeitig beendet. Was das für die DFB-Elf bedeutet und wer jetzt im Fokus steht.
Nationalspieler Jérémy Doku will bei der Geburt seines Kindes dabei sein und könnte früher von der WM abreisen. Eine Moderatorin schockiert mit Aussagen darüber – und ist erst mal weg vom TV-Schirm.
Die Sommersonnenwende gilt als Symbol für Licht, Wärme, Wachstum und den Höhepunkt des Jahres. Wenn die Tage ihren längsten Bogen über den Himmel spannen und die Natur in voller Blüte steht, feiern viele Kulturen den Triumph des Lichts über die Dunkelheit. Genau dieser Gedanke der Hoffnung und Zuversicht stand am Sonntagvormittag im Mittelpunkt eines Chorkonzerts in der Pfarrkirche von Maldingen.
Erst 1:1 gegen Ägypten, dann ein 0:0 gegen den Iran: Die Roten Teufel erwischen mit zwei Punkten aus zwei Spielen einen schwachen Start in Gruppe G. Wie ist die Lage vor dem abschließenden Duell gegen Neuseeland am Samstagmorgen (5 Uhr/MESZ)? Und wie kann Belgien noch als Gruppensieger in die K.o.-Runde einziehen?
Der Einzug seines größten Rivalen ins Parlament kostet Premierminister Keir Starmer das Amt. Der Labour-Chef hatte sich schon in den vergangenen Monaten von einer Krise zur nächsten gehangelt.
Philippe Gouders hat auf seinem WM-Roadtrip die nächste große Station erreicht: Los Angeles. In der fünften Folge des GrenzEcho-Vlogs „Goudi mittendrin“ zeigt der Eupener erste Eindrücke aus der kalifornischen Metropole – vom Hollywood Boulevard bis zum Blick auf das berühmte Hollywood-Zeichen.
Angesichts der erwarteten hohen Temperaturen in den kommenden Tagen warnen zwei Brüsseler Lehrergewerkschaften vor den Bedingungen in vielen Schulgebäuden. CSC Enseignement Bruxelles und CGSP Enseignement Bruxelles kritisieren ein Rundschreiben von Bildungsministerin Valérie Glatigny (MR), das den Schulbetrieb bei außergewöhnlichen Umständen regelt.
Belgien hält bei der Lebensmittelsicherheit weiterhin ein hohes Niveau. Das geht aus dem Jahresbericht der Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (Fasnk) hervor, der am Montag veröffentlicht wurde.
Gesundheitsexperten sind besorgt über die rasante Ausbreitung von Ebola im Kongo. Nun gibt es bereits mehr als 1.000 bestätigte Fälle. Viele Kontakte bleiben unbekannt.
Ein Motorrollerfahrer ist bei einem Unfall in Kelmis leicht verletzt worden. Außerdem meldet die Polizei Kontrollen von mobilen Rosenverkäufern in Eupen und einen Feuerwehreinsatz wegen einer vergessenen Pizza.
Der WM-Neuling Kap Verde schreibt das nächste Kapitel seines Fußball-Märchens. Belgien enttäuscht dagegen erneut. Und im DFB-Lager wird gespannt auf die Diagnose bei Nico Schlotterbeck gewartet.
Wer glaubt, Opfer von Online-Bankbetrug geworden zu sein, kann sich ab sofort an eine zentrale Telefonnummer wenden. Das teilte der Bankenverband Febelfin mit. Die Nummer ist dieselbe wie bei Card Stop: 078/170.170.
In Hauset hat sich eine neue Interessengemeinschaft und Kulturinitiative herausgebildet. Der Kulturkreis Villa Máro culturale um den Künstler Antonio Máro alias Rafael Ramirez Máro möchte das kulturelle Leben regelmäßig bereichern.
„Es überschlägt sich gerade alles – aber der Kurs bleibt klar“: Wenige Tage vor einer interministeriellen Gesundheitskonferenz am 24. Juni beschreibt DG-Gesundheitsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) die laufenden Verhandlungen zur Krankenhausreform mit bemerkenswert offenen Worten.
Ein Auftritt, der im Leben nicht für einen Stern auf dem Walk of Fame von Hollywood reicht: Auch gegen den Iran offenbarte das belgische Spiel zahlreiche Schwächen, selbst ein Punktgewinn gegen den vermeintlichen Außenseiter wackelte mehrfach bedrohlich. „Wir spielen mit zu vielen Emotionen“, so Angreifer Romelu Lukaku nach einem enttäuschenden 0:0 in Los Angeles. Nach einem Zwei-Punkte-Start in der wohl leichtesten Gruppe nimmt der Druck zu.
Beim 0:0 gegen den Iran mussten die Roten Teufel am Sonntagabend unserer Zeit erstmals bei dieser Weltmeisterschaft auf Jérémy Dokus Tempo, Dribblings und Antritte verzichten. Diesmal noch wegen einer Atemwegserkrankung, wie der Landesverband im Vorfeld erklärt hatte. Fraglich ist allerdings, ob der 23-Jährige überhaupt noch einmal auf den Platz zurückkehren kann. Im Hause Doku kündigt sich Nachwuchs an, seine Frau Shireen ist für die zweite Juliwoche ausgezählt – dann stehen die Achtel-, Viertel- und Halbfinals auf dem Programm.