In Miami könnte das Wetter die Formel 1 kräftig durcheinanderwirbeln. Für die Fahrer wären die Bedingungen mit den neuen Autos unbekanntes Terrain, Sorgen machen sich breit.
Belgien übernimmt womöglich seine Atomkraftwerke. Was wie ein Befreiungsschlag wirkt, ist bei näherem Hinsehen vor allem eines: das späte Eingeständnis eines energiepolitischen Scheiterns.
Der Gemeinderat von Weismes trat am Dienstagabend zu seiner monatlichen Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung standen mehrere Themen von regionaler und lokaler Tragweite – von der Zukunft der Provinzen über neue Kurzzeitparkplätze am Rathaus bis hin zu einem umstrittenen Immobilienprojekt im Weiler Remonval, das zahlreiche Anwohner mobilisierte.
Die diesjährige Ausgabe des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs ist turnusmäßig für Cello ausgeschrieben, die insgesamt vierte Disziplin des renommierten Wettstreits. Violine war 1951 das erste Instrument, 1952 kam das Klavier hinzu, 1988 der Gesang und seit 2017 das Cello. Beim letzten Cello-Wettbewerb 2022 errang die Koreanerin Hayoung Choi den ersten Preis, 2017 gewann der Franzose Julien Victor-Laferrière. Am Samstag, dem 30. Mai, wird der Sieger oder die Siegerin des dritten Cello-Wettstreits feststehen.
Die Gemeinde Kelmis hat ihren Haushalt nach mehreren Defizitjahren wieder ins Gleichgewicht gebracht. Der Gemeinderat genehmigte am Mittwochabend die Ergebnisrechnung 2025, die mit einem Überschuss von rund 510.000 Euro abschließt.
Nach dem Umzug der Büllinger Polizeiwache in die neue Dienststelle Morsheck erhalten deren bisherigen Räumlichkeiten im ehemaligen Gendarmeriegebäude an der St.Vither Straße eine neue Zweckbestimmung.
Im Gemeinderat ist am Mittwochabend eine Debatte über den Büllinger Bürgertopf entbrannt. Konkret ging es darum, wofür die Gelder des Bürgerbeteiligungsfonds bestimmt sein sollten und wofür eher nicht.
Die Föderalregierung hat den Weg für eine weitreichende Reform der Flexi-Jobs freigemacht. Der Ministerrat billigte am Donnerstag einen Gesetzentwurf, der das bislang auf bestimmte Branchen begrenzte System künftig auf alle Sektoren ausdehnt.
Zum Tag der Arbeit haben die Parteien im Land ihre sozial- und wirtschaftspolitischen Gegensätze betont. Während die MR auf Wachstum und Kaufkraft setzte, präsentierte sich die PS als soziale Gegenkraft. Die PTB wiederum mobilisierte gegen die Rentenpolitik der Föderalregierung.
Die AS Eupen bindet zwei junge offensive Mittelfeldspieler an sich: Marc Lemperez und Lemi Saglam verstärken den frisch in die 2. Division Amateure aufgestiegenen Kader der U23-Mannschaft.
Die Ära Rallye-WM ist für den Belgier Grégoire Munster nach zwei kompletten Jahren (2024-25) mit Ford/M-Sport vorerst zu Ende. Der Vervierser kehrt in dieser Saison in die Rallye-Landesmeisterschaft (BRC) zurück.
Bei einem Austausch mit Vertretern des Landesamts für Soziale Sicherheit (LSS) sowie mit Vertretern des föderalen Ministers für Soziale Angelegenheiten haben der ostbelgische Europaabgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) und der Föderalabgeordnete Luc Frank (CSP-Les Engagés) in dieser Woche die im Grenzraum bestehenden Probleme freiwilliger Feuerwehrleute und Rettungssanitäter zur Sprache gebracht.
In drei Folgen widmet sich eine ARD-Doku dem Musiker, der Deutschrap prägte - und vor einem Jahr überraschend starb. Auch Xatar kommt zu Wort. Eine fast schon legendäre Frage bleibt ungelöst.
Der Ministerrat hat beschlossen, den Mutterschaftsurlaub für Selbstständige von derzeit 12 auf künftig bis zu 15 Wochen zu verlängern. Damit werden sie den angestellten Müttern gleichgestellt, teilte das Kabinett der zuständigen Ministerin am Freitag mit.
Die FIFA will ihre Ticketstrategie für die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 überarbeiten. Hintergrund ist die Kritik an den stark gestiegenen Preisen für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko.
Der April 2026 war in Belgien der dritttrockenste seit 1991. Das geht aus der monatlichen Klimabilanz des Königlichen Meteorologischen Instituts (KMI) hervor.
Sechs von zehn Richtern in Belgien unterschätzen, wie lange verurteilte Straftäter tatsächlich im Gefängnis bleiben. Das geht aus einer Studie der Freien Universität Brüssel (VUB) und der Katholischen Universität in Neu-Löwen (UCLouvain) hervor, über die die Zeitung „De Tijd“ berichtet.
Die belgische Wettbewerbsbehörde hat den Betreiber der Plattform AutoScout24 angewiesen, den Transfer von Anzeigendaten zu konkurrierenden Plattformen wieder zu ermöglichen. Andernfalls drohen dem Unternehmen Strafzahlungen von bis zu 20.000 Euro pro Tag, insgesamt maximal sieben Millionen Euro.