Am Ende hat er es noch einmal richtig krachen lassen: Vereinsikone Jean-François Trillet hat sich mit einem Traumtor von der Olympia Recht verabschiedet – den Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasste der Aufsteiger bei der 1:2-Niederlage in Bas-Oha dennoch.
Das Strafgericht Lüttich hat am Montag den 38-jährigen Frédéric P. aus Vaux-sous-Chèvremont wegen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt. 18 Monate der Strafe wurden unter Bewährungsauflagen ausgesetzt. Der Angeklagte hatte mehrere Frauen betrogen, die er über Dating-Plattformen wie Tinder kennengelernt hatte.
In einer nervenaufreibenden Partie mussten sich die Herren von Sporta auswärts in Athus mit 1:3 geschlagen geben. Trainer Marco Wetten sprach von einem Spiel mit bitterem Beigeschmack: „Wir hatten genügend Chancen, das Spiel in unsere Richtung zu lenken, haben aber in wichtigen Momenten nicht die perfekte Lösung gefunden.“
Mayla I. (Thelen) und Levi I. (Wamich) bilden das neue Kinderprinzenpaar der KKG „Rot-Weiß“ Bütgenbach-Berg. Sie wurden am Sonntagnachmittag feierlich in der bunt dekorierten Tennishalle Worriken proklamiert. Die Besonderheit: Beide wohnen in Berg. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ihr Motto lautet: „Von Berg bis Bütgenbach, wir lassen es krachen, zusammen sollen wir feiern und lachen!“
Moritz I. (Havenith) und seine Pagen Theresa (Bailly) und Maja (Offermann) bilden das neue Kinderprinzengespann der Ketteniser Jecken. Am Sonntag hat Schöffin Joëlle Birnbaum-Köttgen (PFF) die neuen Narrenherrscher proklamiert.
Dieses Konzert wurde seinem Titel „The Art of the Quartet“ gerecht. Am Sonntag gestalteten Saxophonist Benjamin Koppel, Scott Colley am Kontrabass, Kevin Hays am Klavier und Peter Erskine am Schlagzeug den Abend zu einem Glanzpunkt des Quartett-Spiels. Das war Jazz vom Allerfeinsten mit viel Tiefgang und einer nie aufdringlich wirkenden, aber stets präsenten Virtuosität.
Mensch und Hund haben mehr Gemeinsamkeiten darin, wie sie kommunizieren, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Im Tierheim Eupen hatten zehn Kinder an je einem Wochenendtag pro Monat die Möglichkeit, das bei einem Workshop genauer zu beobachten. Dabei lernten sie auch viel darüber, wie sie selbst besser ihre Gefühle und Bedürfnisse identifizieren und kommunizieren können. Am vergangenen Samstag, beim fünften und letzten Treffen, konnten die Kinder des selbsternannten „coolen Tierschutzclans“ ihren Eltern präsentieren, woran sie in den letzten Wochen gearbeitet haben.
Die Ministerpräsidentin der Französischen Gemeinschaft, Elisabeth Degryse (Les Engagés), hat die jüngsten Äußerungen des MR-Chefs Georges-Louis Bouchez gegenüber Universitäten und Forschern entschieden zurückgewiesen.
Beim belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht stehen die Zeichen auf Neuanfang. Nach der Trennung vom Technischen Direktor Olivier Renard und dem Abschied von Interimstrainer Edward Still am Montag soll möglichst rasch ein neuer Chefcoach präsentiert werden – idealerweise noch vor Ende der Woche. Das bestätigte CEO Kenneth Bornauw bei einem Pressetermin in Brüssel.
In Belgien kommt es am Dienstag erneut zu Aktionen gegen die Politik der Föderalregierung. Betroffen sind vor allem die Provinz Lüttich sowie die Regionen Namur und Marche-en-Famenne. Wie stark sich die Proteste auf die Deutschsprachige Gemeinschaft – insbesondere auf das Schulwesen – auswirken werden, war am Montag nicht wirklich absehbar.
Die Verhandlungen über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine laufen laut den Kriegsparteien konstruktiv. In Moskau kritisiert nun aber Minister Lawrow die US-Seite.
Eigentlich hätte er auch in der kommenden Saison an der grün-weißen Seitenlinie stehen sollen, doch nun endet die Liaison abrupt: Die Union Kelmis hat sich mit sofortiger Wirkung von Bertin Tomou als Trainer der B-Mannschaft getrennt. Auch aus Weywertz und Eupen gibt es Neuigkeiten.
Bei Kontrollen zur Einhaltung der Regeln für Tabakwerbung ist im zweiten Halbjahr 2025 in fast jedem dritten Fall ein Verstoß festgestellt worden. Das geht aus Zahlen hervor, die die Kammerabgeordnete Els Van Hoof (CD&V) angefordert hat. Sie fordert angesichts der Entwicklung dauerhafte Kontrollen und strengere Vorschriften.
Das Eupener Strafgericht hat am Montagmorgen einen 50-Jährigen aus der Gemeinde St.Vith zu 120 Arbeitsstunden und 400 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er zugegeben hat, seine Frau und seine drei Töchter im April 2024 tätlich angegriffen zu haben.
Die Gewerkschaften setzen ihre Proteste gegen die Politik der Föderalregierung um Premier Bart De Wever (N-VA) fort. Am Dienstag finden in mehreren Provinzen des Landes neue Aktionen statt – unter anderem in Namur, Lüttich, Luxemburg, Limburg und Antwerpen.
Die CSC Liège-Verviers-Ostbelgien hat mit „La Passerelle CSC“ ein neues Begleitangebot für Personen geschaffen, die vom Arbeitslosengeld ausgeschlossen sind. Das Programm bietet individuelle und kollektive Unterstützung. Das erste Treffen im Rahmen dieser Initiative fand am Montagmorgen in den Räumlichkeiten der CSC in Lüttich statt.
Mit dem Start der Prüfungsphase kommen erstmalig eigens an der RWTH Aachen entwickelte Prüfungsscanner zum Einsatz, die handschriftliche Notizen digital erfassen.
Viele belgische Arbeitnehmer halten ihrem Arbeitgeber die Treue – doch nicht unbedingt aus Überzeugung. Laut einer Analyse des HR-Dienstleisters Partena Professional, basierend auf einer Umfrage unter 2.000 Beschäftigten, ist die Arbeitsplatzsicherheit heute der wichtigste Grund, im Unternehmen zu bleiben.
Die Züge in Belgien waren im Januar etwas pünktlicher unterwegs als im Vorjahr. Nach Angaben der Eisenbahngesellschaft SNCB und des Schienennetzbetreibers Infrabel erreichten 92,4 Prozent der Züge ihr Ziel mit weniger als sechs Minuten Verspätung. Im Januar des Vorjahres lag dieser Wert noch bei 91,3 Prozent.