Eine Sonntagsöffnung steht bei Aldi vorerst nicht unmittelbar an. Zu diesem Schluss kamen die Gewerkschaften nach einer neuen Sozialkonzertierung bei der Discounterkette.
Die Versorgung von Menschen mit myalgischer Enzephalomyelitis, auch chronisches Erschöpfungssyndrom genannt, ist in Belgien unzureichend und schlecht organisiert. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Föderalen Fachzentrums für Gesundheitsversorgung (KCE), der am Dienstag veröffentlicht wurde. Das KCE befragte 749 Patienten und fordert von den Behörden eine tiefgreifende Reform der Versorgung.
Der belgische E-Commerce-Verband Becom begrüßt die feste Abgabe von drei Euro auf kleine Pakete mit einem Wert von weniger als 150 Euro, die in die Europäische Union eingeführt werden. Die Maßnahme tritt am Mittwoch in Kraft. Sie sei ein erster Schritt hin zu einem faireren Wettbewerb, erklärte Becom-Generaldirektorin Greet Dekocker gegenüber Belga.
Nur vier Spiele nach seiner Rückkehr soll für Manuel Neuer nun endgültig Schluss sein im Trikot der deutschen Nationalmannschaft. Nach dem WM-Aus bestätigt der Keeper seinen zweiten Rücktritt.
Belgien will seine Widerstandsfähigkeit gegen hybride und militärische Bedrohungen stärken. Erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges haben die Föderalregierung sowie die Regionen und Gemeinschaften gemeinsam einen Nationalen Verteidigungsplan verabschiedet. Der sogenannte Plan „Shield“ wurde am Montag im Rahmen einer Interministeriellen Konferenz für Resilienz offiziell unterzeichnet.
Die Wirtschaftsinspektion hat eine Untersuchung zu den Tarifen mobiler Park-Apps eingeleitet. Das geschieht auf Antrag von Verbraucherschutzminister Rob Beenders (Vooruit), wie „Het Belang van Limburg“ am Dienstag berichtet. Anfang Juni hatte eine Untersuchung der Verbraucherschutzorganisation Testachats mangelnde Transparenz in der Branche festgestellt.
Der Finanzdienstleister Euroclear hat die Russische Zentralbank vor das französischsprachige Gericht erster Instanz in Brüssel geladen. Das berichtet die Wirtschaftszeitung „L’Echo“ am Dienstag. Das Unternehmen will erreichen, dass ein in Russland ergangenes Urteil in Belgien keine Wirkung entfaltet.
Die AS Eupen hat ihr Testspielprogramm für die Vorbereitung auf die Saison 2026-2027 verkündet. Insgesamt absolvieren die „Pandas“ von Trainer Felice Mazzu im Juli und August neun Spiele gegen Gegner aus vier Ländern. Besonders interessant aus ostbelgischer Sicht: Am 15. Juli empfängt die AS Eupen die Union Kelmis im Kehrwegstadion (15 Uhr).
Der britische Chemiekonzern Ineos hat ein privates Schiedsverfahren gegen den belgischen Staat eingeleitet. Hintergrund ist die Annullierung einer Genehmigung für den Ethan-Cracker Project One im Antwerpener Hafen im Jahr 2023. Die Arbeiten an dem milliardenschweren Projekt mussten damals mehrere Monate lang unterbrochen werden. Ineos fordert nun eine Entschädigung für den entstandenen Schaden, wie die „Gazet van Antwerpen“ am Dienstag berichtet.
Der Anteil der in Flexijobs geleisteten Arbeitsstunden hat sich in drei Jahren verdreifacht. Im vergangenen Jahr entfielen 0,85 Prozent aller geleisteten Arbeitsstunden auf diese Beschäftigungsform. Das geht aus neuen Zahlen des Personaldienstleisters Partena Professional hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurden. Die Entwicklung befristeter und unbefristeter Verträge unterscheidet sich demnach stark von Branche zu Branche.
Nach verheerenden Erdbeben Es sind kleine Hoffnungsschimmer inmitten von Tod und Zerstörung: Auch Tage nach den verheerenden Erdstößen in Venezuela finden die Rettungskräfte Überlebende unter den Trümmern.
Die FIFA und ihre Regelhüter haben dem klassischen Zeitspiel im Fußball den Kampf angesagt. Wer als Torwart den Ball länger als acht Sekunden blockiert, riskiert neuerdings drakonische Strafen. Damit der Keeper auch genau weiß, was die Stunde geschlagen hat, zählt der Schiedsrichter die verbleibende Lebenszeit des Ballbesitzes gut sichtbar mit den Fingern herunter. Eins, zwei, drei, vier ...
Die Polizeizone Weser-Göhl meldet mehrere Einsätze in Eupen: Unter anderem wurde eine Frau Opfer eines Trickdiebstahls, eine Kleinkraftradfahrerin stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss, und an der Promenade musste die Feuerwehr einen glimmenden Baum ablöschen.
Aus der Traum! Die deutsche Nationalmannschaft und mit ihr Bundestrainer Julian Nagelsmann sind bei ihrer Titelmission krachend gescheitert, der Fußball beim Nachbarn liegt nach dem nächsten bitterbösen WM-Desaster mal wieder am Boden. Die DFB-Auswahl zerschellte in einer hochdramatischen Hitzeschlacht von Foxborough an den knüppelharten Defensivkünstlern aus Paraguay und schied erstmals seit 64 Jahren in der ersten K.o.-Runde aus.
„Das wird ein 50:50-Szenario“, schätzt Romelu Lukaku das Sechzehntelfinale gegen den höchst unangenehmen Senegal am Mittwoch (22 Uhr MESZ, Seattle) ein. Wird dem Rekordtorschützen der Roten Teufel dabei wieder die Rolle des Edeljokers zuteil?
„Bis ich ein richtiger Triathlet bin, muss ich noch etwas warten“, schmunzelt Louis Heukemes: „Der ist man erst nach einer Ironman-Langdistanz.“ Eigentlich hatte er den Sprung in die Riege der „ganz Großen“ für Sonntag in Frankfurt geplant, doch aufgrund der Hitze fand die Europameisterschaft am Main nur in abgespeckter Version statt.
Da kommen Erinnerungen an das Achtelfinale 2018 gegen die Roten Teufel hoch: Trotz Führung ist Japan bei der Weltmeisterschaft ausgeschieden, erst in der Nachspielzeit beförderte Gabriel Martinelli Brasilien mit seinem 2:1 in die Runde der letzten 16.
Hanne Vandewinkels Wimbledon-Premiere hat nur 2:11 Stunden gedauert: Am frühen Montagabend schied die Limburgerin beim Rasenklassiker in London mit einem 4:6, 6:3, 6:4 gegen die amerikanische Qualifikantin Claire Liu in der ersten Runde aus.