Bei Anbietern wie 4411, Seety, EasyPark oder Yellowbrick müssen Kunden häufig selbst prüfen, ob ein Sondertarif gilt. Zudem kommen in der Regel Transaktionskosten zum eigentlichen Parkpreis hinzu. Dadurch kann die Rechnung am Ende höher ausfallen als erwartet.
Das föderale Wirtschaftsministerium griff das Dossier nach der Veröffentlichung der Untersuchung auf. Die Wirtschaftsinspektion werde mögliche irreführende Geschäftspraktiken und die Transparenz der Tarife prüfen, teilte ein Sprecher der Behörden mit. Welche Unternehmen konkret untersucht werden, wurde mit Verweis auf das Untersuchungsgeheimnis nicht mitgeteilt. (belga/rt)

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