Die SNCB geht davon aus, dass nur drei von fünf Zügen planmäßig fahren werden. Ein Alternativfahrplan sorgt jedoch dafür, dass die meisten Züge in Richtung Küste fahren, ebenso wie die Extrazüge nach Boom zum Tomorrowland-Festival. „Der alternative Zugverkehr läuft wie geplant, trotzdem kann es hier und da zu Ausfällen kommen", sagt SNCB-Sprecher Dimitri Temmerman am Samstagmorgen.
Bahnreisenden wird ans Herz gelegt, sich im Vorfeld über den alternativen Fahrplan zu informieren.
Grund für den Streik ist ein Konflikt um den Urlaub. Die unabhängige Eisenbahnergewerkschaft (SIC) fordert die Garantie, dass mindestens 15 Prozent des Personals gleichzeitig Urlaub gewährt wird. Der Streik hat am Samstagmorgen um 3 Uhr begonnen und soll 24 Stunden andauern. (belga)

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