Menschenrechtsverbänden zufolge verstoße Google damit gegen den Schutz personenbezogener Daten. Menschenrechtsligen in zehn europäischen Ländern, u. a. Belgien, Deutschland, Italien, Rumänien und Slowenien, prangern erneut die Praktiken bei der Online-Werbung sowie das Geschäftsmodell von Google an. Die Kläger werfen Google vor, persönliche Daten von Internetnutzern in Echtzeit an Werbefirmen zu verkaufen. Wer beispielsweise im Internet nach Reiseinformationen sucht, der erhält bereits kurze Zeit später Werbung, die auf ihn zugeschnitten ist und die auch später immer wieder erscheint, selbst dann, wenn der User eine andere Seite besucht.
Dieses Vorgehen bezeichnen die Kläger schlichtweg als illegal. (belga)

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