Galatasaray zum 18. Mal türkischer Pokalsieger

<p>Galatasaray zum 18. Mal türkischer Pokalsieger</p>
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Der türkische Fußball-Rekordmeister Galatasaray Istanbul hat zum 18. Mal den nationalen Pokal gewonnen. Das Team von Trainer Fatih Terim setzte sich im Finale am Mittwoch 3:1 (0:0) gegen den letztjährigen Pokalsieger Akhisarspor durch. Der eingewechselte Sinan Gümüs per Strafstoß (80.), Sofiane Feghouli (88.) und Mbaye Diagne (90.+4) erzielten die Treffer für Galatasaray, Elvis Manu (56.) traf zum zwischenzeitlichen Führungstreffer für Akhisarspor. In der vergangenen Saison war Galatasaray im Halbfinale an Akhisarspor gescheitert.

Lazio Rom gewinnt Coppa Italia

Der italienische Fußball-Erstligist Lazio Rom hat zum siebten Mal die Coppa Italia gewonnen. Das Team von Trainer Simone Inzaghi setzte sich im Finale im eigenen Stadion mit 2:0 (0:0) gegen Atalanta Bergamo durch. Der eingewechselte serbische Nationalspieler Sergej Milinkovic-Savic per Kopf nach einer Ecke (82.) und Joaquin Correa (90.) erzielten die Treffer für die Römer, die zuvor 2013 letztmals den nationalen Pokalwettbewerb gewonnen hatten.

Mehrere Interessenten für Lewandowski

Toptorjäger Robert Lewandowski vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München ist bei internationalen Spitzenklubs auch im fortgeschrittenen Profialter begehrt. Einem Bericht des kicker zufolge liegen dem 30-Jährigen aktuell vom französischen Serienmeister Paris Saint.-Germain und dem englischen Rekordchampion Manchester United Angebote vor. Die Bayern wollen den bis 2021 laufenden Vertrag mit dem polnischen Nationalspieler allerdings um ein weiteres Jahr verlängern.

Trotz Doping zur Copa America?

Der frühere Bundesliga-Profi Paolo Guerrero darf sich Hoffnungen auf eine Teilnahme an der Copa America machen. Der zuletzt wegen Dopings gesperrte Angreifer, der erst Anfang April sein Comeback für Porto Alegre gefeiert hatte, wurde von Perus Nationaltrainer Ricardo Gareca in eine 40-köpfige Vorauswahl für das Turnier im Sommer in Brasilien berufen. Der endgültige Kader wird in den kommenden Tagen benannt.

Valverde bleibt Barcelona-Trainer

Ernesto Valverde bleibt trotz des Scheiterns im Halbfinale der Champions League Trainer des FC Barcelona. Das bestätigte Präsident Josep Maria Bartomeu bei der Vorstellung eines neuen Buches über den ruhmreichen Klub. „Er hat die Unterstützung des Präsidenten und des Vorstands. Er ist der Trainer, den wir wollen. Das ist ein mittel- und langfristiges Projekt“, sagte Bartomeu. Nach dem Halbfinal-Aus in der Königsklasse gegen den FC Liverpool (3:0, 0:4) war über die Ablösung des 55 Jahre alten Trainers spekuliert worden. Valverde besitzt bei den Katalanen noch einen Vertrag bis Juni 2020. (sid/dpa)

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