Eynatten/Herzogenrath
Beim KSK 47 Eynatten findet im Augenblick ein Generationswechsel statt. Erfahrene und erfolgreiche Spieler wie Yannick Dorr, Bob Rosskamp oder Maxime Faymonville haben das Jugendalter nun überschritten .
Doch es wächst eine neue Generation nach um Spieler wie Jan Klinkenberg, Jerome Bongartz, Maxim Bertram, Norris Tychon und Louis Vanderbroeck. Vier dieser Spieler sind auch Mitglieder des Schach-Leistungszentrums der DG.
Das Turnier des Herzogenrather SV sah Spieler aus den Niederlanden, Deutschland und Belgien. Eine Reihe Spieler chinesischer Herkunft verliehen dem Turnier einen fernöstlichen Hauch.
Gespielt und gewertet wurde in den Altersklassen unter acht Jahren, zehn Jahren, zwölf Jahren und 14 Jahren. Mädchen und Jungen wurden getrennt gewertet. Es war also den Nachwuchsspielern unter 14 Jahren vorbehalten.
Dieses vom erfahrenen Oliver Schreyer und seinen jugendlichen Helfern geführte Turnier besticht immer durch seine kinderfreundliche und besonnene Turnierführung.
In der Klasse unter acht Jahren mischten Louis Vanderbroeck und Jerome Bongartz tüchtig an der Tabellenführung mit. Hinter dem Chinesen Yichen Liu belegten die beiden Eynattener die Podiumsplätze zwei und drei. Louis Vanderbroeck konnte den späteren Turniersieger sogar besiegen .
In der Klasse minus zehn Jahre hatten die „Grünen“ schon einen schwierigeren Stand. Doch Jan Klinkenberg (7.) und Norris Tychon (8.) erreichten Top-Ten-Platzierungen in dem größten Teilnehmerfeld. Mit Platz 12 verfehlte Timon Nomikos dieses Ziel nur knapp.
Eine positive Überraschung auf Eynattener Seite war auch der zweite Platz des nicht einmal so erfahrenen Maximilian Bertram in der U12-Spielklasse.
Maurice Bongartz (5.), Jeannot Schintz (6.) und Grigiry Babayan (8.) komplettierten das gute Abschneiden der Ostbelgier in diesem gleichfalls großen Teilnehmerfeld. In der stärksten Klasse der unter 14-Jährigen erkämpfte Oskar Haselhuhn einen tollen dritten Platz.
Das Sahnehäubchen waren dann noch die Turniersiege der beiden Eynatterinnen Aline Schreiner (U12 ) und Sophia Grenzebach (U14). Kein Wunder, denn beide haben ukrainische, bzw. russische Wurzeln.
Die Spieler aus der belgischen Grenzgemeinde zeigten sich ob ihres guten Abschneidens sehr zufrieden und haben dieses sehr schöne Turnier sichtlich genossen.

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