Belgiens Rennsport-Ikone
Schnee am 4. Mai, das ist in der Tat mehr als ungewöhnlich. Die Sechs Stunden von Spa, siebter Lauf der Langstrecken-WM (WEC) 2018-19, wurden am Samstagnachmittag um 13.30 Uhr unter der Frühlingssonne gestartet. Doch schon nach zwei drei Runden öffneten sich, wie von den Meteorologen angekündigt, die Himmelsschleusen und bescherten den Rennteilnehmern und Zuschauern Graupel- und Schneeschauer.
Plötzlich herrschte reges Treiben an den Boxen, denn die Reifen mussten gewechselt werden. Trotz der höchst schwierigen Bedingungen und der Sichtprobleme ging das Rennen vorerst weiter, wurde allerdings wenig später aus Sicherheitsgründen während einer knappen halben Stunde mit dem Safetycar eingebremst. Als dann die Strecke wieder rasch abtrocknete, konnten die Fahrer erneut kräftig Gas geben.
Nach zwei Stunden Renndauer führten die beiden favorisierten Werks-Toyota TS050 Hybrid. (hs)

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