Weywertzer Sternsinger zu Gast im EU-Parlament

<p>- Die Sternsinger aus Weywertz mit dem Europaabgeordneten Pascal Arimont (1. v.r.) und den Begleiterinnen Julienne Emontspohl und Evelyne Peiffer (1. u. 2. v.l.).</p>
- Die Sternsinger aus Weywertz mit dem Europaabgeordneten Pascal Arimont (1. v.r.) und den Begleiterinnen Julienne Emontspohl und Evelyne Peiffer (1. u. 2. v.l.). | Foto: privat

Stellvertretend für diese Sternsinger besuchte auch in diesem Jahr eine ostbelgische Delegation das Europäische Parlament in Brüssel, diesmal aus Weywertz. Am Dienstag wurde die Delegation dort von dem ostbelgischen EU-Abgeordneten Pascal Arimont (CSP-EVP) empfangen. „Ich freue mich, dass wir nach einer durch Corona bedingten längeren Pause endlich wieder ostbelgische Sternsinger im Europäischen Parlament in Brüssel begrüßen können. Der Einsatz der Kinder und ihrer Betreuer ist nicht selbstverständlich und dafür möchte ich mich auch ganz persönlich bedanken. Im vergangenen Jahr konnten durch diesen Einsatz in Ostbelgien Spenden in Höhe von rund 123.000 Euro für notleidende Kinder erzielt werden. Das ist wirklich beeindruckend“, erklärt Arimont zu dem Besuch.

Die kleinen Könige Lorena Da Mata, Colin Peiffer, Timo Schoffers und Joshua Langer wurden bei dem Besuch von Julienne Emontspohl und Evelyne Peiffer begleitet, die die Sternsingeraktion in Weywertz bereits seit 2019 unterstützen. Der ostbelgische Europaabgeordnete führte die Delegation durch das Parlament und verschaffte den Kindern einen Blick hinter die Kulissen der europäischen Institution. Diese stellten viele interessante Fragen und es entstand ein munterer und bunter Austausch zwischen.

Am Mittwoch überbringen die Sternsinger dem EU-Parlament dann ganz offiziell den Segen „20*C+M+B+23”. Mit insgesamt 25 Sternsingern aus Deutschland, Österreich, Südtirol, Ungarn und Rumänien vertreten sie damit die europäischen Sternsinger, die rund um den Dreikönigstag Spenden für benachteiligte Kinder in der ganzen Welt sammeln. Auf dem Programm stehen am Mittwoch der Empfang bei EU-Parlamentsvizepräsident Rainer Wieland sowie ein Besuch im Büro der COMECE, der Kommission der Bischofskonferenzen der EU. (red/ab)

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