Danke von den Heimatfreunden und Ehrenamtlern

Liebes Grenzecho-Team,

den Beitrag zum Raeren-Ausstellungsraum im Pfarrhaus von Hauset möchte ich zum Anlass nehmen, mich bei der Redaktion und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des GrenzEcho zu bedanken für die Veröffentlichungen in den letzten Jahren zu den lokalen Dorfgeschichten unserer Heimat, so auch, wie in diesem Fall, zur Ausstellung über das Wirken von Josef Ponten und Hubert Schiffer. In den letzten Jahren sind viele Initiativen entstanden, um das Kulturerbe unserer Dörfer wach zu halten, sodass wir jetzt nicht nur für Hauset sprechen, sondern auch für die Heimatfreunde und Ehrenamtler aus Eupen, aus Eynatten und Lichtenbusch, aus Hergenrath, Lontzen, Montzen und Raeren. Von der Berichterstattung sind alle begeistert, sie ist häufig aus der Feder von Günther Sander, der wohl auch selbst an diesem Thema interessiert zu sein scheint, wie man unschwer seinem Wortlaut entnehmen kann.

Bezüglich des Artikels möchte ich noch zwei Dinge korrigieren, Fehlaussagen, die mir beim Gespräch mit dem GrenzEcho unterlaufen sind. Zum Einen habe ich das Steinhauerwerkzeug meines Urgroßvaters Hubert Schiffer als „Bössel“ bezeichnet. Der richtige Begriff ist aber „Klöppel" (oder Klüpfel) und ich weiß selber nicht, wie ich auf diesen Begriff gekommen bin.

Zum Anderen hat wohl der Geologe in mir, bezüglich der Ponten-Novelle „Der Meister“, die Schäden am Aachener Dom zu „Erdbeben"-Schäden gemacht, Schäden, die in Pontens Novelle aber als Sturm-Schäden gedeutet werden, Schäden, die in der Novelle mehr und mehr zu persönlichen Problemen zwischen Meister und Gehilfe werden.

Wir alle vom Freundeskreis Dorfarchiv Hauset wünschen und hoffen, dass wir immer mehr Menschen begeistern können für das eine oder andere Thema. In diesem Sinne Danke und schöne Festtage zum Jahreswechsel und ein gutes, gesundes und friedvolles Neues Jahr 2023 an alle.

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