Auch die konsumierte Menge an Zigaretten habe sich verringert, berichteten die Statistiker: Während im Jahr 2003 in Haushalten von Zigarettenrauchern noch durchschnittlich 521 Zigaretten pro Monat gekauft wurden, reduzierte sich diese Menge bis 2018 auf durchschnittlich 320 Zigaretten.
Die Ausgaben für Tabakwaren stiegen aber trotzdem weiter an: Während sich die Ausgaben der Raucherhaushalte für Zigaretten, Zigarillos und Co. im Jahr 2003 auf durchschnittlich 75,96 Euro pro Monat beliefen, waren es 2018 schon 88,53 Euro, 12,57 Euro mehr als 15 Jahre zuvor. Dies sei vor allem auf die gestiegenen Preise für Tabakwaren zurückzuführen. Im Jahr 2003 kosteten 20 Zigaretten im Schnitt 3,15 Euro, im Jahr 2018 6,27 Euro. (dpa/calü)

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