Mit viel Begeisterung lese ich den Artikel von Annika Krempel zum E-Book-Reader im GrenzEcho-Magazin vom 21. Mai. Detailliert erläutert die Autorin die verschiedenen Systeme auf dem Markt. Was der Verbreitung von Texten förderlich ist, verdient Anerkennung. Ich sehe den E-Book-Reader als Ergänzung zum gedruckten Buch.
Die Versuchung zum Kauf eines solchen Gerätes liegt nahe. Vorteile kann ich als Buchliebhaber und Vielleser klar erkennen. Zunächst möchte ich noch beim gedruckten Buch bleiben. Vielleicht ändert sich das in der Zukunft. Ich notiere einen Auszug aus dem Gedicht „Das Buch“ (*) von Robert Gernhardt.
„Ums Buch ist mir nicht bange.
Das Buch hält sich noch lange.
Man kann es bei sich tragen.
und überall aufschlagen.
Sofort und ohne Warten
kann man das Lesen starten.
Im Sitzen, Liegen, Knien
ganz ohne Batterien.“
(*) Quelle: Robert Gernhardt, „Ach, eine Achterbahnfahrt“, Büchergilde Gutenberg Verlagsgesellschaft mbH, 2016
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