„Die Ausbreitung des Virus muss gestoppt werden, da sind wir uns alle einig. Wir beschweren uns nicht über die Regeln, das ist normal. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass es sich bei den Schaustellern um Selbstständige handelt, die im Moment kein Einkommen haben. Es wird viel über Catering, Cafés und Restaurants gesprochen. Aber manchmal werden die Kirmesbetreiber vergessen. Wir haben in diesen Krisenzeiten keine Einnahmen, während die Kosten und Kredite weiterlaufen. Es ist eine beispiellose finanzielle Katastrophe“, beklagt sich Anthony Mastrovalerio, der wallonische Präsident des Schaustellerverbandes, in der Zeitung „La Libre“.
Nach Absagen: Auch Kirmesbetreiber beklagen finanzielle Einbußen

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