Seit Beginn der Epidemie wurden in 157 Ländern und Gebieten ca. 219.000 Infektionen festgestellt. Diese Zahl der diagnostizierten Fälle spiegelt jedoch nur einen Bruchteil der tatsächlichen Zahl der Kontaminationen wider, da in vielen Ländern nur noch die Fälle getestet werden, die eine Krankenhausbehandlung erfordern.
Seit der Zählung am Mittwoch um 20.00 Uhr wurden weltweit 236 neue Todesfälle und 8.015 neue Infektionsfälle verzeichnet.
In China (ohne die Gebiete Hongkong und Macao), wo die Epidemie Ende Dezember ausbrach, wurden insgesamt 80.928 Fälle gezählt, darunter 3.245 Todesfälle und 69.601 Geheilte. Zwischen Mittwoch und Donnerstag wurden 34 neue Infektionsfälle und 8 neue Todesfälle gemeldet.
In anderen Teilen der Welt wurden am Donnerstagmittag insgesamt 5.775 Todesfälle (228 neue) und 136.590 Infektionsfälle (7.981 neue) registriert.
Die nach China am stärksten betroffenen Länder sind Italien mit 2.978 Todesfällen in 35.713 Infizierten, der Iran mit 1.284 Toten (17.361 Infizierte), Spanien mit 767 Toten (13.716 Infizierte) und Frankreich mit 264 Todesfällen (9.134 Infizierte).
Am Mittwoch haben Pakistan, Russland, Costa Rica und Mexiko die ersten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus bekannt gegeben. Mauritius, Barbados, Sambia, Fidschi, die Bahamas, El Salvador und Nicaragua gaben indes ihre ersten Infektionsfälle bekannt.
In Asien wurden 94.558 Fälle (3.416 Tote), in Europa 90.293 Fälle (4.134 Tote), im Nahen Osten 19.523 Fälle (1.301 Todesfälle), in den Vereinigten Staaten und Kanada 10.036 Fälle (127 Todesfälle), in Lateinamerika und der Karibik 1.711 Fälle (18 Todesfälle), in Ozeanien 738 Fälle (6 Todesfälle) und in Afrika 659 Fälle (18 Todesfälle) gezählt.
Diese Bilanz basiert auf Daten, die von den AFP-Büros bei den zuständigen nationalen Behörden gesammelt wurden, und auf Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). (belga)

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