Kampagne: Transportsektor sucht 5.000 Lkw-Fahrer

<p>Kampagne: Transportsektor sucht 5.000 Lkw-Fahrer</p>
Foto: dpa

Lkw-Fahrer stehen seit langem auf der Liste der größten Engpassberufe, und laut Sozialfonds Transport und Logistik ist dies zum Teil auf die falsche Wahrnehmung des Berufes zurückzuführen. „Die falsche Wahrnehmung ist, dass der Beruf des Lkw-Fahrers nur wenige Kompetenzen erfordert und dass es ein monotoner Job ist, bei dem die Menschen 60 Stunden pro Woche arbeiten gehen und nie zu Hause sind“, sagt Geert Heylen, Ausbildungsleiter beim Sozialfonds. Er hält dieses Bild nicht für richtig. Ein Lkw-Fahrer muss nicht nur in der Lage sein, seinen Lkw zu fahren, er muss auch bestimmte technische Fähigkeiten besitzen und sich mit Verwaltung und Gesetzgebung auskennen.

Der Zustrom von Studenten und Arbeitssuchenden reicht nicht aus, um die Tausenden von freien Stellen zu besetzen, daher richtet sich die Kampagne speziell an Quereinsteiger. Laut dem Sozialfonds müssen sie Abwechslung mögen und pünktlich und kundenfreundlich sein.

Weitere Informationen auf adventurejobs.be. (belga)

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