Unter anderem werden Cafés und Restaurants vorerst geschlossen bleiben. Zu den Läden, die weiterhin Kunden empfangen dürfen, gehören neben Supermärkten auch Fritüren – jedoch noch für Take-away, also für Essen zum Mitnehmen. Friseure dürfen ebenfalls weiterhin ihre Arbeit verrichten, allerdings nur nach Terminabsprache.
In beiden Fällen soll verhindert werden, dass die Kunden untereinander und mit den Dienstleistern zu viel interagieren.
Der Nationale Sicherheitsrat kündigte am Donnerstagabend eine Reihe wichtiger restriktiver Maßnahmen an, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Ab Freitag um Mitternacht müssen neben der Aussetzung des Schulunterrichts auch Cafés, Restaurants und Diskotheken ihre Türen schließen. Nur Unternehmen, die lebenswichtige Bedürfnisse decken, wie Apotheken, Lebensmittel- und Tiernahrungsgeschäfte, dürfen weiterhin geöffnet bleiben. Andere Geschäfte müssen an den Wochenenden schließen. (belga/alno)

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