Dem belgischen Horeca-Sektor steht eine harte Zeit bevor

<p>Dem belgischen Horeca-Sektor steht eine harte Zeit bevor</p>
Foto: belga

Der Horeca-Sektor werde in den kommenden Wochen, wenn nicht sogar Monaten schlichtweg keine Einnahmen machen. Auf der anderen Seite müssten die Gastronomen aber eine Reihe von Unkosten, wie Mieten oder Abschreibungen, decken. „Tausende gesunde Unternehmen werden dadurch wahrscheinlich knapp bei Kasse sein und in eine finanzielle Schieflage kommen“, ließ die Unternehmerorganisationen in einer Pressemitteilung verlauten und rief im gleichen Atemzug die Regierung dazu auf, dem Sektor gezielte Rückendeckung zu geben.

Der belgische Unternehmerverband FEB zeigt indes Verständnis für die getroffenen Maßnahmen. „Ein schnelles Handeln kann die Verschlimmerung der Epidemie bremsen“, teilte der Verband schriftlich mit. Auch wenn die Lage nicht wirklich vielversprechend sei, ließen sich durch die vorläufigen Schließlungen (noch) schlimmere Folgen für die Wirtschaft vermeiden. (belga)

Kommentare

  • Von wegen „knapp bei Kasse“ und „finanzielle Schieflage“. Machen wir uns doch nichts vor, diese Maßnahme bedeutet für viele Unternehmen und Selbständige den wirtschaftlichen Ruin, mit allen wirtschaftlichen und persönlichen, wahrscheinlich auch einige fatalen, Folgen.

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