„Nachdem die Lufthansa die Flüge nach China bis zum 24. April abgesagt hat, nachdem Reisende aus Deutschland nach China mit einer 14-tägigen Quarantäne rechnen müssen, nachdem das belgische Außenministerium empfiehlt, bis auf Weiteres keine Schulreisen nach Italien bzw. in die als „Cluster“ identifizierten französischen Gebiete anzutreten, werden im April 2020 keine Schüler der BS nach China reisen“, teilte Direktorin Danielle Putters dem GrenzEcho auf Anfrage mit.
Bereits Mitte Februar hatte die Schule sich mit dieser Frage auseinandergesetzt und auch die Eltern bei einem Informationsabend darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Reise auf wackeligen Füßen steht und die weitere Entwicklung abgewartet werden soll.
Nunmehr ist die Entscheidung gefallen.
Die Bischöfliche Schule bietet den Schülern, die mindestens zwei Jahre Chinesisch-Unterricht haben und mindestens 16 Jahre alt sind, alle vier Jahre eine Reise nach China an. Geplant waren neben dem Aufenthalt in Peking ein Besuch in Xi’an, der Hautstadt der zentralchinesischen Provinz Shaanxi.
Neben touristischen Aktivitäten sollten die ostbelgischen Schüler auch gleichaltrigen chinesischen Jugendlichen begegnen. (pf)

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