233 Menschen seien gestorben, wie der Zivilschutz in Rom bekanntgab. Mehrere Hundert sind allerdings auch schon wieder gesund gemeldet.
Am Freitag hatte die Zahl der Infizierten noch um über 1.000 Fälle niedriger gelegen - bei 4.636. Der Anstieg bei der Totenzahl (plus 36) war allerdings geringer als am Vortag. Am heftigsten betroffen sind weiter die Regionen Lombardei und Emilia-Romagna, wie Zivilschutzchef Angelo Borrelli bekannt gab. Es folgt die Region Venetien.
Italien weist innerhalb Europas die meisten bestätigten Infektionen mit der Lungenkrankheit Covid-19 auf. Um die Krise in den Griff zu bekommen, hat die Regierung unter anderem alle Schulen, Kindergärten und Universitäten bis Mitte März geschlossen. (dpa)

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