Christen haben kein Geld für Christen. O-Ton des Bürgermeisters zur Unterstützung der Kirchenfabrik Hergenrath im Gemeinderat „Wir sind nicht bereit, etwas zu unterstützen, wenn die DG dies auch nicht tut“. Wenn die DG zum Beispiel dem Tennisclub Kelmis als Privatinitiative über eine Million Euro gibt, und nun den Kirchen den Hahn zudreht, ist das Sache der DG. Wenn nun aber die Gemeinde es ablehnt, die Kirche bei einer notwendigen Reparatur von 16.000 Euro zu unterstützen, ist dies eine peinliche Angelegenheit der Gemeindeverantwortlichen, denn sie sind dazu verpflichtet! Etwa 50.000 Euro standen dem Karneval zur Verfügung, 750.000 Euro soll die Sanierung des Emmaburger Weges kosten, damit ein Bauunternehmer noch ein paar Häuser auf billigem Agrarland bauen kann, und 120.000 Euro wurde für ein Haus auf dem Kirchplatz ausgegeben, wo keiner weiß, was damit geschehen soll. Nachdem nun die Presse in Erscheinung getreten ist,will man sich urplötzlich daran beteiligen. Wie beschämend dies alles.
Schlechtwetterlage an der Kirche
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