Dabei nahm die Polizei auch einige Demonstranten in Gewahrsam, als diese ihre Solidarität mit Muslimen und Journalisten ausdrücken wollten.
In der vergangenen Woche hatte die Polizei nach eigenen Angaben „versehentlich“ einen Wasserwerfer gegen eine Moschee eingesetzt, wie die „South China Morning Post“ am Sonntag berichtete. Angaben zu Verletzten gab es zunächst nicht.
Seit fünf Monaten demonstrieren die Menschen in Hongkong schon gegen ihre Regierung und den wachsenden Einfluss der kommunistischen Pekinger Führung auf das autonom regierte Territorium. (dpa)

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