Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Überwachungsmissionen im Ausland oder in Belgien handelt. Pro Einsatztag erhalten die Soldaten künftig zwei Kompensationsstunden. Diese Stunden können sie über Jahre hinweg ansammeln, um dann beispielsweise früher ihre Pension anzutreten. Das meldeten am Montag mehrere flämische Tageszeitungen. Die Ausgleichsstunden seien eine Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, die dem Soldaten durch dessen Fernbleiben über Nacht entstünden, heißt es. Für die Familien seien solche Einsätze häufig mit Mehrkosten, beispielsweise bei der Kinderbetreuung, verbunden. (belga)
Freistunden für Einsätze fern von der Familie

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