Edition numérique des abonnés

Ulrike Mockel

Redaktion Politik & Gesellschaft

umockel@grenzecho.be

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<p>Eine gesunde natürliche Umgebung benötigt ausreichend Biodiversität.</p>

WWF Belgien errechnet jährliche Mehrkosten von 603 Mio. Euro für den Erhalt der Biodiversität

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<p>Ein Krankenhausaufenthalt kann im Einzelzimmer sehr teuer werden. Aktuell wird an einer Reform der Krankenhauskosten gearbeitet.</p>

Krankenhäuser und Ärzte einigen sich: Honorarzuschläge bis Jahresende eingefroren

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<p>Neben dem Verteilerzentrum befindet sich auch die Firmenzentrale von Delhaize in in Zellik.</p>

Sozialkonflikt bei Delhaize: Renault-Gesetz soll reformiert werden

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<p>Nachdem die wallonische und flämische Regierung Mitarbeitern im öffentlichen Dienst verboten haben, TikTok auf Diensthandys oder Dienstcomputern zu nutzen, wurde dieses Verbot am Freitag auch auf die föderale Ebene ausgedehnt.</p>

TikTok-Verbot für immer mehr Politiker und Beamte

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<p>Dass Menschen wegen fehlender Aufnahmekapazitäten auf der Straße landen, soll schon bald Vergangenheit sein.</p>

Abschiebungen aus Belgien sollen künftig zügig erfolgen

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<p>Nach jahrelangem Streit um die Rückerstattung von 50 Millionen Euro, die Prinz Laurent über seine Stiftung in Libyen investiert hatte, scheint er jetzt endlich zu seinem Recht zu kommen.</p>

Urteil des Appellationshofs: Prinz Laurent darf auf 50 Mio. hoffen

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<p>Der Bedarf an Blutkonserven im Land ist groß. Dennoch sollten laut Hohem Gesundheitsrat Blutspenden von älteren Menschen besser als bisher überwacht werden.</p>

Hoher Gesundheitsrat rät von Blutspenden im Alter ab

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<p>Berufstätige, die sich von der Vorstellung verabschieden, dass man als Arbeitnehmer übers Limit hinaus gehen, Überstunden und Extra-Arbeit machen muss, die vertraglich gar nicht verlangt werden, dürfen sich getrost als Anhänger der sogenannten „Quiet Quitting“-Bewegung bezeichnen. Sie leisten nur das, für das sie bezahlt werden.</p>

„Quiet Quitting“: Nur das tun, wofür man bezahlt wird

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<p>Die von Premierminister Alexander De Croo und Energieministerin Tinne Van der Straeten präsentierte Vereinbarung über eine Laufzeitverlängerung für die beiden Kernreaktoren Tihange 3 und Doel 4 wurde von Oppositionsparteien und Umweltschützern zum Teil scharf kritisiert.</p>

Kritik an Laufzeitverlängerung: „Gigantisches Geschenk für Engie“

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<p>Blick auf das Kernkraftwerk von Doel.</p>

Tihange 3 und Doel 4 fahren ab November 2026 wieder hoch

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