„Quiet Quitting“: Nur das tun, wofür man bezahlt wird

<p>Berufstätige, die sich von der Vorstellung verabschieden, dass man als Arbeitnehmer übers Limit hinaus gehen, Überstunden und Extra-Arbeit machen muss, die vertraglich gar nicht verlangt werden, dürfen sich getrost als Anhänger der sogenannten „Quiet Quitting“-Bewegung bezeichnen. Sie leisten nur das, für das sie bezahlt werden.</p>
Berufstätige, die sich von der Vorstellung verabschieden, dass man als Arbeitnehmer übers Limit hinaus gehen, Überstunden und Extra-Arbeit machen muss, die vertraglich gar nicht verlangt werden, dürfen sich getrost als Anhänger der sogenannten „Quiet Quitting“-Bewegung bezeichnen. Sie leisten nur das, für das sie bezahlt werden. | Illustrationsbild: Photo News

Hinter diesem Phänomen steht eine ganze Bewegung, die seit einem Jahr nach der Veröffentlichung eines TikTok-Videos immer mehr Anhänger hat – auch in Belgien.

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