Edition numérique des abonnés

Ulrike Mockel

Redaktion Politik & Gesellschaft

umockel@grenzecho.be

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<p>Je mehr Menschen sich impfen ließen, desto größer seien die Chancen auf eine Herdenimmunität, so die Virologen Yves Van Laethem und Steven Van Gucht.</p>

Weitere Lockerungen möglich: Zahl der Intensivpatienten schon bald unter 400

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<p>In den Augen von DG-Gesundheitsminister Antoniadis sollten Kinder nur dann gegen Corona geimpft werden, wenn dies ihrem eigenen Schutz dient.</p>

Minister Antoniadis würde Kinder nur zu ihrem eigenen Schutz impfen

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<p>Ab wann dürfen Fitness-Studios wieder öffnen? Die Branche hofft, dass der Konzertierungsausschuss heute ein verbindliches Datum nennt.</p>

Konzertierungsausschuss berät heute über weitere Lockerungen

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<p>Michael Balter sieht die ergriffenen Maßnahmen in der Coronakrise mit kritischen Augen, wehrt sich aber gegen den Vorwurf, Corona verharmlosen oder gar leugnen zu wollen.</p>

Michael Balter: „Angst macht krank“

Ostbelgien |

<p>Das psychische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen leidet in der Coronakrise. Die Situation hat sich zugespitzt. Für eine psychologische oder psychiatrische Behandlung gibt es monatelange Wartezeiten.</p>

Kinderärzte schlagen Alarm: Schulen für alle wieder öffnen

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<p>Zwei Drittel der Ostbelgier, die im Rahmen einer Forsa-Umfrage rund um Corona befragt wurden, lehnen inzwischen die Schließung des Horeca-Sektors als „unangemessen“ ab.</p>

Forsa-Umfrage: Kontaktbegrenzung geht vielen zu weit

Politik |

<p>Das Verbot für nicht-essenzielle Auslandsreisen wird am Montag aufgehoben. Dennoch warnen Experten vor Auslandsreisen, weil in vielen Ländern das Infektionsgeschehen nach wie vor sehr hoch ist.</p>

Vor Corona-Lockerungen: Vorsicht bleibt das oberste Gebot

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<p>Restaurant- und Café-Betreiber hoffen, dass sie ab dem 1. Mai wieder Gäste in den Lokalen und auf den Terrassen begrüßen dürfen. Auch der Verband der belgischen Bierbrauer macht sich jetzt dafür stark.</p>

Belgien beim Impfen gut platziert, Horeca hofft weiter auf den 1. Mai

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<p>Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft will sich überall dort, wo es möglich ist, für den Beibehalt einer eigenständigen Hilfeleistungszone für die deutschsprachigen Gemeinden einsetzen.</p>

Oliver Paasch: „Plädieren für eigenständige Hilfeleistungszone“

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<p>Bei Kindern und Jugendlichen hat die kontaktlose Corona-Zeit in psychosozialer Sicht Spuren hinterlassen.</p>

Forderung nach mehr Geld für mentale Gesundheit nötig

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