Edition numérique des abonnés

Ulrike Mockel

Redaktion Politik & Gesellschaft

umockel@grenzecho.be

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<p>Experten gehen davon aus, dass der Rindfleischkonsum in den kommenden Jahren zurückgehen wird.</p>

Belgier essen immer weniger Fleisch

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<p>Das Jahresbruttogehalt von Diego Aquilina, Geschäftsführer der Versicherungsgesellschaft Integrale, beträgt 923.000 Euro.</p>

Bei Lütticher Versicherer Integrale flossen horrende Treueprämien

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<p>Ein Krankenhausaufenthalt in einem Zweibett- oder Mehrbettzimmer kostet im Durchschnitt sechsmal weniger als in einem Einzelzimmer. Manchmal kann die Krankenhausrechnung aber überall alarmierende Höhen erreichen.</p>

Krankenhäuser von Eupen und St.Vith mit die teuersten des Landes

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<p>Die Gewerkschaften und deren Delegierte sind es, die sich für die Rechte der Arbeitnehmer einsetzen.</p>

Arbeitgeber für weniger Schutz von Delegierten

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<p>Studieren in Belgien - hier ein Blick auf einen Platz in Neu-Löwen - ist nicht billig. Die meisten Studenten sind auf die finanzielle Unterstützung ihrer Familie angewiesen.</p>

Viele belgische Studenten müssen mit 300 Euro auskommen

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<p>Pharmaunternehmen, die in Belgien in der Medikamentenforschung tätig sind, erhalten satte staatliche Fördermittel.</p>

Belgien hofiert die Pharmaindustrie

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<p>In Grote-Spouwen weisen seit Wochen Schilder und Plakate darauf hin, dass die Bürger kein Asylzentrum in ihrer Gemeinde haben wollen.</p>

Brandstiftung in Asylzentrum - Grenze überschritten

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<p>Eine Anhebung der Mindestrente auf 1.500 Euro würde es vielen Senioren erlauben, besser als bisher bei stets steigenden Lebenshaltungskosten ihren Unterhalt zu bestreiten.</p>

Die Mindestrente von 1.500 Euro ist möglich

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<p>Bei einer eiligst einberufenen Pressekonferenz am Sonntag erklärten der wallonische Ministerpräsident Elio Di Rupo (links) und der für lokale Behörden zuständige Minister Pierre-Yves Dermagne (beide PS) die Gründe, die dazu geführt haben, die Verkäufe von drei Tochterunternehmen von Nethys zu annullieren.</p>

Nethys-Affäre: Wallonische Regierung zieht Reißleine

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<p>Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist für das Kindergeld zuständig. Inzwischen steht fest, dass hierfür viel mehr Geld nötig ist, als laut Kostenschätzungen geplant war.</p>

Kindergeld in der DG doch teurer als gedacht

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