Im Jahr 2014 wurden in Belgien 121.407 Fahrer wegen der Nutzung von Mobiltelefonen während dem Autofahren mit einem Bußgeld bestraft. 2018 waren es „nur“ noch 98.638.
Dieser Rückgang ist hauptsächlich in Brüssel und der Wallonie bemerkbar. In Brüssel wurden 2014 noch genau 31.300 Geldbußen auferlegt. Bedeutend weniger waren es im Jahr 2018: 18.769 Bußen insgesamt. In der Wallonie wurden im Jahr 2014 noch 30.335 Geldbußen verhängt. 2018 waren es 17.193.
In Flandern hingegen sind die Zahlen relativ stabil: 59.714 Geldbußen im Jahr 2014, im Vergleich zu 62.676 im Jahr 2018.
Die Provinz Limburg liegt bei den Sanktionen etwas zurück, denn dort besteht das geringste Risiko einer Geldstrafe. So wurden 2018 lediglich 4.913 Geldbußen verhängt. In den Vorjahren waren es rund 5.500. (belga/alno)

Kommentare
...Dieser Rückgang ist vor allem in Brüssel und der Wallonie bemerkbar... Ja dann... Wenn es durch die vorgesehenen Instanzen nicht geahndet wird...dann hat man dieses Resultat... In der Siedlung "Hütte" bzw. auf de "Monschauer Strasse" höhe "RZKB" kann ich nur das Gegenteil feststellen. Vor allem die "Rückkehrer" vom Tennis, Schwimmbad, Restaurant (am Waldrand) bzw. die Besucher des Quartums spannen die Krone, und das nicht nur tagsüber... Tagsüber sowie am Abend sind es vor allem die Eltern,die ihre Kinder von der Schule bzw. vom/zum Sport bringen und abholen. MfG.
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