„Man ist manches Mal verwundert, wenn man sieht, was alles stattgefunden hat“: Mit diesem Satz fasste Parlamentspräsidentin Patricia Creutz-Vilvoye (CSP) am Mittwochmorgen einen Eindruck zusammen, den der neue Jahresbericht des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) vermitteln soll.
Darf ein Bürgermeister gleichzeitig die Regierung beraten? Kann eine Schöffin in einem Ministerkabinett arbeiten? Rechtlich ist das in der Deutschsprachigen Gemeinschaft möglich. Doch wo verläuft die Grenze zwischen dem Erlaubten und dem deontologisch Vertretbaren?
Das Kind ist in den Brunnen gefallen. 43,8 Prozent der Wähler in Sachsen-Anhalt haben am Sonntag für die AfD gestimmt, mehr als doppelt so viele wie für die CDU. Das Ergebnis mag erschrecken und Anlass zur Sorge geben. Wegorganisieren lässt es sich nicht. Natürlich stimmt der Einwand, dass eine Mehrheit die AfD nicht gewählt hat. Nur führt er politisch nicht weiter.
50.000 weitere Stellen. Eine Zahl, die selbst für einen Konzern von der Größe Volkswagens gewaltig ist. So viele Arbeitsplätze sollen nun zusätzlich zu den bereits vereinbarten Einschnitten wegfallen.
22 Jahre nach der deutschen Ausgabe ist Freddy Derwahls Biografie über Papst Johannes XXIII. auf Französisch erschienen. Unter dem Titel „Jean XXIII – Le paysan à la fenêtre. L’air frais et souriant de l’inattendu“ hat der französische Verlag Saint-Léger Éditions das Werk des ostbelgischen Schriftstellers und Journalisten veröffentlicht.
Immer weniger junge Belgier setzen beim Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge auf das klassische Pensionssparen. Stattdessen investieren sie zunehmend selbst an der Börse – vor allem über kostengünstige börsengehandelte Indexfonds, sogenannte ETF.
Wer regelmäßig von der Eifel durch das Hohe Venn nach Eupen fährt, kennt das. Moor, Heide, Wald und die weite Landschaft: Irgendwann gehört das so selbstverständlich zum Weg, dass der Blick kaum noch daran hängen bleibt.
Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Die Alternative für Deutschland (AfD) liegt in Umfragen bei über 40 Prozent, weit vor der CDU. Sogar eine absolute Mehrheit scheint nicht mehr ausgeschlossen. Damit rückt ein Szenario näher, das in Deutschland seit Jahren als politischer Ernstfall behandelt wird: Erstmals könnte die AfD ein Bundesland regieren.
Internationale Adoptionen sind selten geworden und unterliegen heute strengen gesetzlichen Kontrollen. Seit 2016 wurden in der Deutschsprachigen Gemeinschaft lediglich sieben internationale Adoptionen ausgesprochen.