WHO: Alle 40 Sekunden stirbt ein Mensch durch Suizid

<p>Wesentlich sei es auch, junge Menschen gegen Stress zu stärken.</p>
Wesentlich sei es auch, junge Menschen gegen Stress zu stärken. | Foto: dpa

Die Vorbeugung sei eines der wichtigen Ziele der WHO. Zwar sei die Zahl der Länder mit entsprechenden Präventionsprogrammen in den vergangenen 5 Jahren auf nun 38 gestiegen, aber immer noch gebe es in vielen Ländern keine entsprechenden Angebote für gefährdete Menschen, kritisierte die WHO.

„Selbstmorde sind vermeidbar. Wir rufen alle Staaten dazu auf, bewährte Strategien zur Vorbeugung gegen Selbstmord in ihre nationalen Gesundheits- und Bildungsprogramme einzubeziehen“, forderte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Dazu gehöre etwa, den Zugang zu chemischen Mitteln wie Pestiziden zu erschweren, mit deren Hilfe viele Menschen Suizid begingen. Wesentlich sei es auch, junge Menschen gegen Stress zu stärken und suizidgefährdete Personen rechtzeitig zu identifizieren und langfristig zu betreuen. (dpa)

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