Die Aktivisten blockierten unter anderem Zufahrtsstraßen. Bei der DSEI präsentieren 1.600 Rüstungsunternehmen ihre Produkte. Auch zehn belgische Unternehmen – darunter auch FN Herstal – sind in diesem Jahr dabei.
Die Aktivisten werfen den Waffenproduzenten vor, ihre Waren auch an Länder zu liefern, die in bewaffneten Konflikten eine zweifelhafte Rolle übernehmen würden. Am Mittwoch wurden drei der belgischen Aktivisten vor dem Messegelände in der Nähe von London festgenommen. Wie einer ihrer Sprecher erklärte, seien sie zu einer Polizeiwache gebracht worden und sollten bereits am Abend wieder freigelassen werden. Im Höchstfall drohe ihnen eine Anzeige wegen Behinderung des Verkehrs. (belga)
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