Das geht aus den Statistiken des Landesinstitutes für Sozialsicherheit hervor. Demnach zählt die Provinz Antwerpen die meisten „Werkstudenten“, gefolgt von Ostflandern und Westflandern. Vor allem Arbeitgeber im Groß- und Einzelhandel sowie das Gaststättengewerbe greift auf „Werkstudenten“ zurück. Im vergangenen Jahr waren es in Belgien etwa 545.000 Studenten, die neben dem Studium gearbeitet haben. 2017 lag diese Zahl bei 523.000. 53 Prozent der „Werkstudenten“ sind weiblich. Wegen einer Reform aus dem Jahr 2017 – seitdem sind nicht mehr die geleisteten Arbeitstage, sondern die Arbeitsstunden entscheidend – ist es schwierig, die Jahre davor als Vergleich heranzuziehen. Im Durchschnitt arbeitete ein Student im letzten Jahr etwa 180 Stunden, im Vergleich zu 171 Stunden im Jahr davor. Im Schnitt verdienten sie 2.100 Euro. Dieser Wert lag 2018 erstmals über 2.000 Euro. (belga)
Anzahl der „Werkstudenten“ nimmt zu
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