Schon kurz nach dem torlosen Unentschieden im Jan-Breydel-Stadion hatte Philippe Clement (Trainer/Club Brügge) Zweifel an der Entscheidung gegen einen Strafstoß geäußert. Gleiches galt für Vormer, der klar gefoult wurde. „Ich wüsste gerne, was die Leute im Bus vor dem Stadion machen“, so der Niederländer in Anlehnung an die Tatsache, dass der Videoschiedsrichter nicht eingegriffen hatte.
(Im Video ist die Szene ab 0:32 Minuten zu sehen)
Am Dienstag äußerte sich die Schiedsrichter-Abteilung des Fußballverbandes zu der strittigen Szene: „Wir erwarten nicht, dass der Videoschiedsrichter („VAR“) in diese Situation eingreift. Der Schiedsrichter war in einer guten Position, um die Phase zu beurteilen. Der Schiedsrichter erhielt zudem Feedback von seinem Assistenten, der ebenfalls gut positioniert war.“ (mn)

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