Das moderne Hochgeschwindigkeitsnetz Spaniens steht für Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Doch nun erschüttert ein schweres Bahnunglück das Land. Die Zahl der Opfer steigt weiter.
Trump scheint seinen Grönland-Plan konsequent zu verfolgen. Europa und die USA geraten dabei auf Kollisionskurs. Und nun macht Trump neue Anspielungen auf seine Forderung.
Die Honorarzuschläge in belgischen Krankenhäusern sind im Jahr 2024 erneut deutlich gestiegen – trotz eines eingefrorenen Tarifsystems. Das geht aus dem aktuellen Krankenhausbarometer der Agentur AIM-IMA hervor, die Gesundheitsdaten der Krankenkassen sammelt und analysiert. Sowohl die Christliche Krankenkasse (CM) als auch Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (Vooruit) sehen dringenden Handlungsbedarf.
Rund 350.000 Menschen haben die 102. Ausgabe des Brüsseler Autosalons besucht. Das teilte der Veranstalter Föderation der belgischen Automobil- und Fahrradindustrie (Febiac) zum Abschluss der Messe mit, die an diesem Sonntag endet. Der große Publikumszuspruch habe die Erwartungen der Organisatoren deutlich übertroffen, hieß es weiter. Die endgültige Besucherzahl könne sich noch leicht verändern.
Das Schweizer Bergdorf Davos ist seit heute Gastgeber der 56. Ausgabe des Weltwirtschaftsforums (WEF). Rund 400 führende politische Entscheidungsträger nehmen daran teil, darunter fast 65 Staats- und Regierungschefs. Hinzu kommen mehrere Hundert Vertreter aus Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen.
Das moderne Hochgeschwindigkeitsnetz Spaniens steht für Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Es ist auch bei Touristen beliebt. Ein Bahnunglück erschüttert nun das Land - und wirft Fragen auf.
Zu Beginn der Englischen Woche und sechs Tage vor dem Ostbelgienderby gegen Raeren-Eynatten hat sich die Union Kelmis erfolglos aus der bewegten Winterpause zurückgemeldet. Auf zahlreiche Verlängerungen und einige Wechselankündigungen folgte am Sonntag eine 0:1-Niederlage bei Kellerkind Sporting Brüssel.
Erst 0:3 hinten, dann dem Favoriten fast in die Suppe gespuckt: Der FC Eupen hat seine Aufholjagd in Verlaine nicht mit Erfolg gekrönt und beim 2:3 die nächste Niederlage kassiert.
Seit Jahren lebt Alexander Bous seine Leidenschaft für das Gardetanzen – jetzt ist er als aktives Mitglied der bekannten Tanzgarde Kölner Rheinveilchen auf den Bühnen angekommen, von denen er früher nur träumen konnte. Mit Beginn des neuen Jahres ist die Zahl seiner Auftritte sprunghaft angestiegen: „Es ist einfach unglaublich: Die Stimmung, die Intensität und das gesamte Drumherum übertreffen meine Erwartungen vollkommen.“
Seit längerem ist es ein großer Wunsch der Bewohner des Seniorenheims „Hof Bütgenbach“, ihrer Angehörigen, des Pflegepersonals und der Heimleitung, die Cafeteria des Seniorenheims sonntags zu öffnen. Sie soll nun durch die Mithilfe von Ehrenamtlichen noch mehr zu einem Ort der Begegnung und des Wohlfühlens für Jung und Alt, für Bewohner und Angehörige, für Mitarbeiter und Gäste werden.
Mit ihren traditionellen Kostümsitzungen im Saal Au Viaduc haben die Grünen Dragoner Moresnet auch in dieser Session wieder den Start in den Saalkarneval des KeNeHeMo-Landes hingelegt.
Sporting Charleroi hat das wallonische Derby am 21. Spieltag der 1. Division für sich entschieden. Die Mannschaft aus dem Hennegau setzte sich vor heimischem Publikum mit 2:0 gegen den Standard Lüttich durch und verschaffte sich damit im engen Mittelfeld der Tabelle Luft.
Vertreter der EU-Staaten sind wegen der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle im Grönland-Konflikt am Abend zu einer Krisensitzung zusammengekommen. Bei dem Treffen auf Botschafterebene dürften die verschiedenen Möglichkeiten, auf Trumps offenen Erpressungsversuch zu reagieren, diskutiert worden sein.
Auch wenn Trainer Nicolas Collubry den Gewinn der zweiten Tranche im Vorfeld als „absolut unwichtig“ abgestempelt hatte, löste die U23 der AS Eupen am Sonntag mit einem 3:2-Sieg in Messancy ihr Ticket für die Aufstiegsrunde der 3. Division Amateure.
Zwar ohne Tore, dafür mit einem „sehr guten Punkt“ gegen den Spitzenreiter Verviers B ging am Sonntagnachmittag das Trainerdebüt von Jean-Paul Nyssen beim RFC Raeren-Eynatten über die Bühne.
Wurde Eupen gegen den SK Beveren ganz einfach zu spät wach? „Ich verstehe die Frage“, antwortete AS-Cheftrainer Bruno Pinheiro nach dem 1:2 gegen den Spitzenreiter. „Ich würde eher von 45 Minuten für Beveren und 45 Minuten für Eupen sprechen. Das wiederum mit dem Unterschied, dass sie zweimal getroffen haben und wir nur ein Tor erzielt haben.“
Manchmal kippt Weltpolitik von der Farce in den Ernstfall. Der Streit um Grönland ist genau so ein Moment. Was wie ein schlechter Witz, wie ein billiger Politthriller klingt, ist bitterer Realismus: Donald Trump droht europäischen Staaten mit Strafzöllen, um territoriale Ansprüche durchzudrücken – nicht gegenüber Gegnern, sondern gegenüber Verbündeten. Wer das noch als Verhandlungstaktik abtut, verweigert sich der Realität.
Der Tag der offenen Tür im neuen Gemeindezentrum „Bambusch“ in Amel hat sein Ziel nicht verfehlt. Zahlreiche Besucher nutzten am Sonntagnachmittag die Gelegenheit, um die Kinderkrippe, das Seniorendorfhaus und die öffentliche Bibliothek zu besichtigen.
Wer der mit Abstand besten Mannschaft der Liga wirklich ein Beinchen stellen möchte, der braucht mehr als nur 30 wirklich gute Minuten. Die AS Eupen wurde gegen den SK Beveren stattdessen erst nach einer Stunde wach – war dann aber drauf und dran, doch noch einen Punkt zu holen. „Und den hätten sie auch verdient gehabt“, räumte Spielmacher Christian Brüls nach dem 1:2 am Kehrweg ein.