Ab Januar erhalten in mehreren Branchen tausende Arbeitnehmer höhere Essensgutscheine. Darauf haben sich die Sozialpartner in verschiedenen Sektoren geeinigt, wie die christliche Gewerkschaft am Freitag mitteilte.
Donald Trump droht demokratisch regierten Spielorten, der Iran boykottiert die Auslosung – die WM im kommenden Jahr droht zum politischen Spielball zu werden.
Das Kammerplenum hat der Regierung am Freitag ihr Vertrauen ausgesprochen – Mehrheit gegen Opposition. Die Abstimmung beendete die Debatte über die Rede zur „Lage der Nation“, die 48 Stunden zuvor von Premier De Wever gehalten worden war.
Am Freitag beteiligen sich die Schüler des Instituts Maria Goretti in Angleur (Lüttich) an einer Aktion von GoodPlanet Belgium – passend zum Black Friday. Mit Workshops und der Gestaltung eines kollektiven Kunstwerks aus Textilabfällen wollen sie auf die Folgen der Fast Fashion aufmerksam machen und zu einem bewussteren Konsumverhalten anregen.
Der FC Eupen steht mit dem Rücken zur Wand. Als abgeschlagener Tabellenletzter der 3. Division Amateure empfängt die Elf von Andy Malmendier den Zweitplatzierten Momalle.
Spezielle Immunzellen im Darm spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung bakterieller Infektionen bei Leberzirrhose. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Katholischen Universität Löwen (KU Leuven) in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team. Die Erkenntnisse eröffnen neue Möglichkeiten, um künftig gezielt nach Wegen zu suchen, solche Infektionen zu verhindern.
Par Anna Ringle, Christian Fahrenbach und Laura Almanza
Der US-Präsident kündigt nach den tödlichen Schüssen auf zwei Nationalgardisten in Washington harte Konsequenzen an. Damit geht er auch ein Risiko ein.
Die belgische Sprinterin Imke Vervaet hat ihr Karriereende bekannt gegeben. Die 32-Jährige aus Gent blickt auf ihre beste Saison überhaupt zurück und verlässt die internationale Bühne nach einem Jahr, das geprägt war von Erfolgen mit den 4x400-Meter-Staffeln.
Der rechtliche Rahmen zum Schutz von Whistleblowern ist in Belgien weit fortgeschritten und ambitioniert – zugleich aber technisch und komplex. Das stellt das Föderale Institut für Menschenrechte (IFDH) in seinem ersten zweijährlichen Bericht fest. Umso wichtiger sei es, dass jeder seine Rechte versteht und bewusst entscheiden kann, ob eine Situation gemeldet werden soll oder nicht, betont das Institut.
Sieben Monate nach der Cyberattacke auf die wallonische Verwaltung zieht die Region Konsequenzen: Wie Digitalminister Pierre-Yves Jeholet (MR) am Freitag mitteilte, nimmt nun ein „Cyber Response Team“ seine Arbeit auf.
Die Fluggesellschaft Ryanair beendet ihr Abonnementmodell. Die Anfang April gestartete Testphase für das „Prime“-System wird nicht weitergeführt, wie das Unternehmen am Freitag bekanntgab.
In den 1950ern zählte Ingrid van Bergen zu den bekanntesten Kinostars. Ihre Rolle in „Rosen für den Staatsanwalt“ von 1959 war wohl ihre bekannteste. Für viele war sie aber einfach „Dschungelkönigin“.
Der belgische Stromnetzbetreiber Elia bestätigt, dass er für dieses Jahr weiterhin einen Nettogewinn zwischen 490 und 540 Millionen Euro erwartet. Das geht aus einem aktuellen Quartalsbericht hervor.
Wolf oder kein Wolf – das ist in diesem Fall wohl eher weniger die Frage. Denn das Video, das seit Donnerstag im Norden der DG die Runde macht, lässt eigentlich keine Zweifel aufkommen, dass hier ein Canis lupus seines Weges zieht. Aufgenommen wurde das Tier am Mittwoch von einem Landwirt, der es während seiner Arbeit auf dem Feld entdeckte und vom Traktor aus filmte.
Der Versicherer AG hat drei neue Investoren für seine Tochtergesellschaft Interparking gewonnen. Die Kapitalbeteiligung erfolgt über eine neu gegründete Gesellschaft namens AG Real Estate Car Park SA, die weiterhin mehrheitlich von AG kontrolliert wird. Das teilte der Versicherer am Freitag in einer Mitteilung mit.
Die Hauskatze ist offenbar viel später nach Europa gekommen als lange angenommen. Laut einer neuen internationalen Studie, die in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde, erschien sie erst vor rund 2.000 Jahren auf dem Kontinent – sehr wahrscheinlich über Handelswege aus Nordafrika. Das Königliche Belgisches Institut für Naturwissenschaften lieferte entscheidende Katzenknochen, die zur Klärung dieser Frage beitrugen.
Auf der Suche nach Konstanz stoppte Raeren-Eynatten zuletzt mit einem Remis und einem glücklichen Sieg seine kleine Negativspirale – aufgrund der Sturmschwäche für Trainer Eric Vandebon aber noch kein Grund zum Aufatmen, zumal am Sonntagnachmittag (14.30 Uhr) ein richtig dicker Brocken im Töpferdorf zu Gast ist. Für gute Laune sorgt der Blick in den Rückspiegel.