Elia bestätigt Gewinnziel und meldet Fortschritte beim Netzausbau
Energie
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Der belgische Stromnetzbetreiber Elia bestätigt, dass er für dieses Jahr weiterhin einen Nettogewinn zwischen 490 und 540 Millionen Euro erwartet. Das geht aus einem aktuellen Quartalsbericht hervor.
Elia bestätigt Gewinnprognose von bis zu 540 Mio. Euro und beschleunigt Netzausbau in Belgien und Deutschland.
| Foto: belga
Gleichzeitig meldet der Betreiber „deutliche Fortschritte“ beim Ausbau des Hochspannungsnetzes in Belgien und Deutschland. Die Projekte sollen vorwiegend die regionale Vernetzung stärken, die Versorgungssicherheit erhöhen und die Energiewende voranbringen.
In Deutschland haben die Bauarbeiten für die Suedharz-Verbindung begonnen – einen neuen Leitungskorridor zwischen Sachsen und Thüringen. Das Projekt soll zur Versorgungssicherheit beitragen und erneuerbare Energien besser ins Netz integrieren.
In Belgien wurde im Juli der Bau des letzten Strommasts für Brabo III gestartet. Diese Infrastruktur soll den Stromaustausch mit den Niederlanden erleichtern. Elia rechnet damit, dass die Leitung bis Ende des Jahres fertiggestellt wird und im ersten Quartal 2026 in Betrieb gehen kann. (belga/rt)
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