RAVeL-Regeln: So vermeiden Radfahrer und Fußgänger Konflikte

<p>Die AWSR fordert Respekt auf dem RAVeL.</p>
Die AWSR fordert Respekt auf dem RAVeL. | Foto: Photo News

Schwere Unfälle sind auf dem RAVeL vergleichsweise selten. Spannungen zwischen den Nutzern kommen dagegen häufiger vor.

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Kommentare

  • Ich fahre auch mit dem Rad auf dem Ravel und gehe genauso oft zufuß.

    Wärend mittelpoller nich schnell erkannt werden, dienen die Barrieren rechts dazu vor allem schnell fahrende Radfahrer zu bremsen,

    Auch wenn viele Radfahrer die Verkehrsregeln kennen, halten sich leider zuviele nicht daran. Das bertifft die Geschwindigkeit genauso wie sich durch Fußgängergruppen durch zu schlängeln.

    Ein Pardoxum ist es, dass es an vielen teuren Rädern die Klingel eingespart wird.

    Rennradfahrer, die mit 30 km/h unterwegs sind, sucht man vergebens auf dem Ravel.

    An schönen Sonnenabenden wandere ich gerne mit andern und dem Hund und höre oft Rufe, von denen Radfahrer glauben, das sie die Klingel ersetzen. Allerdings ist die Frequenz eines Tones aus der Klingel so, dass er weiterer Distanz zu hören ist

    Bin ich mit dem Rad auf dem Ravel, klingele ich nicht nur weit vor den Fußgängern sondern ständig, bis ich sehe dass die Fußgänger darauf reagieren.

    Hundehalter, die ihre Hunde an der Rolleine weit vor sich oder weit seitlich von sich laufen lassen behindern nicht nur Radfahrer sondern lassen ihre Lieblinge, die "nichts tun", auch zu andern Hunden heran ohne deren Besitzer zu fragen.

    Das Fatzit ist dass es überall zuviele Zeitgenossen gibt, die völlig ignorieren, das sie nicht alleine auf der Welt bzw. auf dem Ravel-Weg sind

  • Das Foto trügt. Die allermeisten Übergänge sind mit sehr stabilen Barrieren gesichert, die immer rechts platziert sind und dementsprechend äußerst gefährlich für Fahrradfahrer sind, die sich am rechten Rand sicher fühlen. Wenn alle Kreuzungen nur mit einem Mittelpoller gekennzeichnet wären wie auf dem Foto, wäre die Gefahr viel kleiner und die Sicherheit bestimmt nicht beeinträchtigt. Die Benutzer erkennen auch ohne diese Barrieren, dass eine Straße zu überqueren ist durch die rote Farbe am Boden und Hinweisschilder. Die Mehrheit der Ravel-Benutzer sind mit an hundertprozentiger Sicherheit fähig, die Verkehrsregeln zu beachten.
    Warum sollte man sich auf dem Ravel nicht rechts halten sollen? Wenn ein Mittelstreifen vorhanden wäre, dann wäre es für alle Teilnehmer sicherer. In anderen Ländern funktioniert das einwandfrei.
    Ich bin selbst Fahrradfahrer (auch Autofahrer und Fußgänger) und erlebe immer wieder sehr gef¨ährliche Situationen durch Läufer mit Stöpseln im Ohr, die mittig laufen und keine Klingel hören oder Hundehalter, die ihre Hunde einfach laufen lassen.
    Wir werden als Fahrradfahrer von allen Seiten beschimpft und dieser Artikel ist perfekt um das noch weiter zu befeuern. Vielen Dank

  • Walburga Peters schreibt.

    Also durch diese Regeln, wenn's denn welche sind, wo jeder fahren darf, wo er will, werden die Konflikte bestimmt nicht vermieden. Rechtsfahren ist keine Pflicht! Also darf man rechts überholen? Und wenn' s zu einem Unfall kommt, ist keiner Schuld? Wer darf sich zuerst durch die Barrieren schlängeln? Wenn ein Ravel auf einen anderen stößt, hat wer Vorfahrt? Das sind doch keine Regeln!
    Die einzige Regel, die Konflikte vermeiden kann ist: eine Richtung, eine Weghälfte, und zwar rechts. Nur so klappt das Miteinander.

  • An der schönen, zubetonierte belgische Küste, klappt es doch auch, Fußgänger, Kinderwagen, Rollstühle, Scooter, Fahrräder, E-Bikes, Rennräder.............. und nicht vergessen die berühmten "Cuistax" mit manchmal 10 Personen und mehr.

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