[Fotos] Erfolgreiches Comeback: Rund 500 Starter beim Motocross in Lontzen

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<p>Über das Wochenende verteilt gingen rund 500 Fahrerinnen und Fahrer an den Start.</p>
Über das Wochenende verteilt gingen rund 500 Fahrerinnen und Fahrer an den Start. | Fotos: Dennis Janssens
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Kommentare

  • Dann hätten die Organisatoren eben einen deutschsprachigen Sprecher hinzuziehen müssen.

  • Dann kommen Sie alle am WE zum Hillclimbing nach Andler! Alle Ansagen in deutscher Sprache.

  • Eine tolle Veranstaltung! Meinen Glückwunsch an die Organisatoren. Ich habe schon mehrere Motocross-Veranstaltungen in Flandern, der Wallonie und in Ostbelgien besucht, aber die Premiere in Lontzen war top. Nicht zuletzt das Umweltmanagement hat mir gut gefallen: auf dem ganzen Gelände war auf dem Boden weit und breit keine Zigarettenkippe und keine Plastikflasche zu finden. Weniger gut gefallen hat mir allerdings, dass den ganzen Tag über (wahrscheinlich auch am Samstag) der Sprecher KEIN Wort in deutscher Sprache gesagt hat. Ich suche keineswegs das Haar in der Butter, aber bei einem Event mit überregionalem Anspruch in der DG ist es wohl das Mindeste, dass die Ansagen, wenn schon nicht vollständig, zumindest zeitweilig auch in deutscher Sprache erfolgen. Bin mir sicher, dass die Veranstalter das eigentlich auch so sehen.

  • Herr Kremer,

    Ich kann Ihre Einschätzung nicht teilen: Ich bin zufällig zum Spazieren vor Ort gewesen und dass das Event als "sauber" verkauft wird, finde ich zynisch.

  • Als direkte Anwohner möchten wir unsere Sicht auf das Motorcross Wochenende darlegen. Aus der Sicht der Organisatoren kann die
    die Veranstaltung vielleicht als erfolgreich angesehen werden. Doch für uns ist das zu einseitig.
    Dieses Gebiet ist ein Naherholungsgebiet; heißt, es dient in erster Linie der Erholung von ruhesuchenden Menschen.
    Was bedeutet es für Tier u Mensch einem derart aggressiven Lärmpegel von bis zu 100 Dezibel ein ganzes Wochenende ausgeliefert zu sein
    und nicht nur eine freiwillig begrenzte Zeit, wie es die Besucher können? Sowohl der unerträgliche Dauerlärmpegel, als auch die Geruchsbelästigung durch die Motorräder
    als auch das hohe Verkehrsaufkommen sind unseres Erachtens mit dem Landschaftsschutzgebiet/Natura 2000 nicht zu vereinbaren.
    Daher wäre es logisch, einen Platz für den Motorcross auszusuchen, der allen gerecht wird und nicht auf Kosten von Mensch und Natur geht.
    Wir wünschen uns eine gute Lösung für alle Beteiligten! Das bedeutet aber, dass alle Beteiligten in die Planung miteinbezogen werden und in den gemeinsamen Dialog gehen,
    wodurch eine bisher fehlende Transparenz gegeben wäre.
    Es gibt noch viele Fragen, die im gemeinsamen Dialog erörtert werden sollten, wie z. B.: Was kommt, langfristig gesehen, auf uns zu? War das jetzt einmalig?
    Sind Begehrlichkeiten für weitere Anlässe geweckt worden? u.s.w.

    M.Conrads
    M.Struck

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