In Bornem (Provinz Antwerpen) ist am Samstagabend die 56. Ausgabe des legendären „Dodentocht“ (Deutsch: „Todesmarsch“) zu Ende gegangen – und 9.276 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen sich offiziell als Finisher feiern. Gestartet waren am Freitagabend 12.643 Wanderbegeisterte, von denen also rund 73 Prozent die vollen 100 Kilometer meisterten.
Die Belgier Emilien Demanet und Niels Ratiu haben am Samstag den Doppeltitel beim mit 15.000 Dollar dotierten ITF-Turnier in Eupen (Sandplatz, 15.000 Dollar Preisgeld) geholt.
Ein Schirm und zwei Liegen in einem der vielen Strandbäder am Mittelmeer - das kann in diesem Sommer richtig teuer werden. Viele Plätze bleiben leer. Von Krise will die Regierung aber nichts wissen.
Antwerpen hat am Samstag ein farbenprächtiges und ausgelassenes Fest der Vielfalt erlebt: Rund 110.000 Menschen marschierten am Nachmittag bei der Antwerp Pride Parade mit – so die Polizei. Die Veranstalter zählen sogar 160.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, da sie auch die vielen jubelnden Menschen am Straßenrand miteinbeziehen.
Die Laufschuhe von Hoka haben die Sportwelt im Sturm erobert – und die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Das Mutterunternehmen Deckers Brands meldet für das vergangene Quartal einen Nettogewinn von 120 Millionen Euro bei einem Umsatz von 820 Millionen Euro. Doch was steckt dahinter? Revolutionäre Technologie oder geschicktes Marketing? Sportpodologin Veerle D’Haese, dreifache belgische Marathonmeisterin, hat gegenüber „Het Laatste Nieuws“ die größten Vorteile und Nachteile unter die Lupe genommen.
US-Präsident Trump will Kremlchef Putin in Alaska treffen. Die Ukraine und ihre europäischen Verbündeten scheinen außen vor, wollen aber entscheidend mitreden - und präsentieren eigene Forderungen.
Er ist seit mehr als 20 Jahren Polizist in Lüttich, lebt in Theux und trägt einen Namen, der mittlerweile in Polizeikreisen rund um den Globus bekannt ist: Anthony Hardy, alias „Hydra Secutor“. Mit 50 Jahren bildet er Einsatzkräfte in 15 Ländern aus – und im Oktober geht es für ihn direkt in die Favelas Brasiliens.
Wer sich unter anderem das Spiel der AS Eupen gegen den RFC Lüttich (2:0) über sein DAZN-Abo anschauen wollte, hat sich am Samstagabend vermutlich mehr als einmal aufgeregt. Die zum Teil katastrophale Übertragung des Streaminganbieters von vier Zweitliga-Spielen sorgte für Ärger.
Die AS Eupen startete am Samstagabend mit einem insgesamt verdienten 2:0-Sieg über den RFC Lüttich in die neue Saison. Trainer Bruno Pinheiro zeigte sich nach dem Spiel zufrieden, befürchtete aber die Ausfälle zweier Spieler.
Der Saisonauftakt ist geglückt: Auch dank einer starken zweiten Hälfte startet die AS Eupen mit einem 2:0-Sieg über den RFC Lüttich in die neue Spielzeit. Vor 2.400 Zuschauern am Kehrweg treffen Caliskan und Nuhu für die Ostbelgier.
Nach dem Abbau südkoreanischer Propagandalautsprecher folgt nun auch der Norden. Es ist ein weiteres Signal für eine mögliche Entspannung auf der Halbinsel.
Ein bisschen kurios ist es schon: Theo Francken (N-VA) aus Lubbeek (Provinz Flämisch-Brabant) ist – zumindest vorübergehend – Premierminister Belgiens. Der flämische Nationalist, eigentlich Verteidigungsminister und nur Sechster in der ministeriellen Rangordnung, rutscht ins Amt, weil Premier Bart De Wever (N-VA) und mehrere Vizepremiers im Urlaub sind.
Besser hätte der Start für die belgischen Hockeyherren kaum laufen können: Die Red Lions feierten zum Auftakt der Europameisterschaft am Samstag in Mönchengladbach einen beeindruckenden 10:1-Erfolg gegen Österreich. „Bis auf das Gegentor haben wir fast die gesamte Partie dominiert“, bilanzierte Torjäger Tom Boon nach Abpfiff.
Im Sport- und Ferienpark Worriken ist am Freitagabend kurzfristig die Trinkwasserversorgung ausgefallen, nachdem ein Auffangbehälter leergelaufen war. Es wurden Tankwagen der Hilfeleistungszone DG angefordert, um den Behälter wieder aufzufüllen.
Die berühmte Moschee-Kathedrale im spanischen Córdoba ist knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Nur das rasche Eingreifen der Feuerwehr verhinderte größere Schäden an dem Unesco-Weltkulturgut.
Als ob die trockene Vegetation nicht schon schlimm genug wäre, herrschen starke bis stürmische Winde, die das Feuer anfachen. Der Feuerwehr gelingt es kaum, die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Auf Italien rollt eine neue Hitzewelle zu. Das vielbesuchte Florenz richtet sich an diesem Wochenende auf 40 Grad ein. Und die hohen Temperaturen sollen dauern.